| Starportrait: William Hurt |
|
|
|
|
Bereits ein Jahr später avancierte er nach seinem Erfolg in "Heißblütig - kaltblütig" neben Kathleen Turner zu einem der gefragtesten Hollywoodstars. Wenn es um die sensible Darstellung komplizierter Charaktere, um Außenseitertypen und gescheiterte Helden ging, war er der richtige Mann. Sein trauriges Gesicht und sein stechender Blick verliehen seinem Spiel stets eine überzeugende Intensität. Für die Rolle eines homosexuellen Gefängnisinsassen in "Der Kuss der Spinnenfrau" (1985) erhielt der Schauspieler einen Oscar. Weiterhin überzeugte er in dem Drama "Gottes vergessene Kinder" (1986): Hurt verkörperte einen Lehrer für taubstumme Kinder, der sich in eine seiner Schülerinnen verliebt. Mit der hörgeschädigten Hauptdarstellerin Marlee Matlin lebte Hurt auch im wahren Leben einige Zeit lang zusammen. Zuletzt war Hurt in dem Großstadt-Thriller "Do Not Disturb" (2000) und dann neben Joaquin Phoenix, Adrien Brody und Sigourney Weaver im Gruselschocker "The Village" (2004) zu sehen. Ob er die Oscarverleihung 2006 persönlich besucht? Immerhin ist er es schon Hurts vierte Nominierung, doch seit 1986 ging er immer wieder leer aus. 2006 war Wiliam Hurt für seine Rolle im Drama "A History of Violence" nominiert. Geburtsdatum: 1950-03-20 Geburtsort: Washington D.C., USA Auszeichnungen: Academy Awards (USA: Oscar 1986 BAFTA Film Award (GB) 1986 Cannes Filmfestival (Frankreich): Bester Schauspieler 1985 LAFCA Award (USA) 2005, 1985 National Board of Review Award (USA) 1885 New York Film Critics Circle Awards (USA) 2005 Mit
freundlicher Unterstützung von rtv.de
Als Favorit markieren
Lesezeichen setzen
Als Email versenden
Kommentare (0)
![]() Kommentar schreiben
|





