Starportrait: Steve Martin PDF Drucken E-Mail
 
Er mimte in rund 20 Filmen die Ulknudel vom Dienst und gehört zur Spitze der amerikanischen Film- und TV-Komiker. Kaum zu glauben, dass der Mann mit dem unschlagbaren Humor drei Jahre lang Philosophie studiert hat.

Er selbst vermutet, dass man zum Komiker geboren wird. Schon als Kind gab er seinem Affen Zucker: der Zehnjährige war Disneyland-Führer und hatte nebenbei seine ersten Auftritte. "Ernsthaft" begann der Star seine Karriere als TV-Textschreiber für bekannte Entertainer, wofür er 1968 einen Emmy Award einheimste. Trotzdem wollte Steve Martin mehr als das, also versuchte er es als Alleinunterhalter in Nachtclubs.

In Washington entdeckte die Presse den "aufkommenden Stern" am Komödienhimmel, der schon in jungen Jahren Ergraute tauchte nun häufig in Fernseh-Unterhaltungssendungen auf. Die Comedy-Show "Saturday Night" brachte den Durchbruch für den "Gagologen von Hollywood", dem nach seinem Einstieg in die Filmbranche (1979, "Reichtum ist keine Schande") Kultfilme wie die Humphrey-Bogart-Parodie "Tote tragen keine Karos" (1982) gelangen.

Obwohl Steve Martin die Zuschauer regelmäßig zu Lachsalven zwingt, ist er privat lieber würdig denn ulkig. Seine Leidenschaft gehört Kunstbüchern, irischer Volksmusik, dem Computer und einer Ölgemäldesammlung, seitdem er 1994 nach achtjähriger Ehe von Victoria Tennant geschieden wurde.

Geburtsdatum:
1945-08-14

Geburtsort:
Waco, Texas, USA

Autogrammadresse:
c/o Agency for the Performing Arts, 9000 Sunset Blvd., Suite 1200, Los Angeles, CA 90069, USA

Auszeichnungen:
American Comedy Awards: Auszeichnung fürs Lebenswerk 2000
Emmy Award (USA) 1968
LAFCA Award (USA) 1987
NSFC Award (USA) 1988, 1985
NYFCC Award (USA) 1984
People's Choice Award (USA) 1994, 1993
WGA Screen Award (USA) 1988

Mit freundlicher Unterstützung von rtv.de






Filme mit Steve Martin

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