| Starportrait: Matt Damon |
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Nach einigen kleinen Nebenrollen weckte er durch seine Darstellung eines heroinabhängigen Golfkriegsveterans in "Mut zur Wahrheit" (1996) die Aufmerksamkeit der Hollywood-Bosse. Dennoch bekam er vorerst nur Angebote, bei denen er dann doch von bekannteren Darstellern aus dem Feld geschlagen wurde. Zusammen mit Ben Affleck, seinem Freund aus Kindertagen, schrieb Damon schließlich ein eigenes Drehbuch: "Good Will Hunting" (1997) basierte auf einem Manuskript aus Damons Unizeit und wurde prompt mit dem Golden Globe und dem Oscar ausgezeichnet. Damons Darstellung des Protagonisten Will Hunting bescherte ihm zudem internationales Lob und Anerkennung. Auch die zweite Zusammenarbeit der beiden Stars, die respektlose Katholizismus-Satire "Dogma" (1999), war ein großer Publikumserfolg. Mit Matt Damon ging es weiterhin bergauf. Stationen seiner Karriere sind u.a. "Der Soldat James Ryan" (1998), "Der talentierte Mr. Ripley" (1999) und "Ocean's Eleven" (2001), wo er neben Stars wie George Clooney und Brad Pitt spielte. Das amerikanische Publikum kennt Damon auch als Synchronsprecher aus den Filmen "Titan A.E." (2000) und "Spirit - der wilde Mustang" (2002). Zuletzt stand er zusammen mit dem deutschen Shooting-Star Franka Potente in dem Spionage-Thriller "Die Bourne Identität" (2002) vor der Kamera. Geburtsdatum: 1970-10-08 Geburtsort: Cambridge, Massachusetts, USA Auszeichnungen: BFCA Award (USA) 1998 Blockbuster Entertainment Award (USA) 1999 CFCA Award (USA) 1998 Golden Globe (USA) 1998 Golden Satellite Award (USA) 1998 NBR Award (USA) 1997 Oscar (USA) 1998 Sho West Award (USA) 1998 Sierra Award (USA) 1998 Silberner Bär (D) 1998
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