| Starportrait: Marisa Tomei |
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1983 bis 1988 sammelte die New Yorkerin in den Serien "As the World Turns" und "College Fieber" reichlich Schauspielerfahrung, 1986 wagte sie sich auch an den Broadway. Doch erst Anfang der 90er wurde die dunkelhaarige Marisa für ihre Leistungen gewürdigt: kurioserweise mit dem "MTV Movie Award" für den besten Filmkuss - zelebriert mit Christian Slater in "Real Love" (1993). Nach welchen Kriterien wurde dieser Preis vergeben? Nicht für jeden bedeutet ein Superjahr inklusive des Gewinns eines Academy-Awards den Durchbruch und Geldregen für das ganze Leben. Marisa Tomei hatte mit ihren weiteren Filmen ziemliches Pech, obwohl sie - wie immer - hervorragende Arbeit leistete. So wurde auch "Only You" (1994), eine Liebesgeschichte mit ihr und Robert Downey Jr., kein überragender Erfolg. Aber Hauptrollen in kommerziellen Erfolgsfilmen entscheiden in Hollywood noch immer über "Champions League" oder "Bezirksliga". Den Kassenschlager hatte die Tomei 2000 mit "Was Frauen wollen" (mit Mel Gibson), die Hauptrolle hatte Helen Hunt. Schade für Marisa Tomei, völlig egal für ihre Fans. Die wissen, was sie kann und die Academy offensichtlich auch: Jetzt war sie wieder für den "Oscar" nominiert, für ihren Part als Natalie in "In the Bedroom" (2001) - natürlich wieder für die "Beste Nebenrolle". Geburtsdatum: 1964-12-04 Geburtsort: Brooklyn, New York, USA Autogrammadresse: 120 W. 45th Street #3600, New York, NY 10036, USA Auszeichnungen: MTV Movie Award (USA): Best Breakthrough Performance, Best Kiss 1993 Oscar (USA) 1993 ShoWest Convention (USA): ShoWest Award 2002 SEFCA Award (USA) 2001
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