| Starportrait: Lloyd Bridges |
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1941 unterzeichnete Bridges einen Vertrag mit Columbia Pictures und tauchte von da an als Nebendarsteller in zahlreichen Serien, Western und Actionfilmen auf, so unter anderem bei "Here Comes Mr. Jordan" (1941), "Talk of the Town" (1942) und "Sahara" (1943). Erst als er vertraglich nicht mehr gebunden war, wurden seine Rollen besser. So erhielt er 1950 die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie "Rocketship X-M". Erste Berühmtheit erlangte er als Hilfssheriff in Fred Zinnemanns Klassiker "Zwölf Uhr mittags" (1952). In den 50ern wurde Lloyd Bridges ein Opfer der McCarthy-Ära und bekam fast keine Rollen mehr. Produzent Ivan Tors engagierte ihn dann 1957 für die Serie "Abenteuer unter Wasser", die bis 1961 mit 155 Teilen ausgestrahlt wurde und Bridges zum Millionär machte. Nach vielen B-Movies und TV-Serien wie "Roots" (1977) erlebte seine Karriere 1980 mit "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" einen zweiten Aufschwung. Im Komik-Genre wurde er dann mit Filmen wie "Hot Shots - Die Mutter aller Filme" (1991), "Hot Shots - Der zweite Versuch" (1993) und "Mafia" (1998) einigermaßen berühmt. Obwohl Lloyd Bridges in sechs Jahrzehnten in über 140 Filmen mitspielte, gelang ihm nie der ganz große Sprung nach oben. Berühmter wurde der bekennende Umweltschützer schon fast als Vater der beiden Schauspieler Beau und Jeff Bridges ("Die fabelhaften Bakerboys"). Mit seiner Frau Dorothy Simpson war er von 1938 bis zu seinem Tod 1998 verheiratet und hatte neben seinen beiden Söhnen auch noch eine Tochter, Cindy. Geburtsdatum: 1913-01-15 Geburtsort: San Leandro, Kalifornien, USA Sterbedatum: 1998-03-10 Mit
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