| Starportrait: Frank Sinatra |
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Dabei war der Sohn sizilianisch-genuesischer Einwanderer unter dramatischen Umständen zur Welt gekommen. Arzt und Hebamme hatten die vermeintliche Totgeburt bereits aufgegeben, die Großmutter aber holte das Baby mit kaltem Wasser ins Leben zurück. Frank Sinatra, der ursprünglich Journalist werden wollte, entschied sich letztlich für eine Sängerkarriere und gewann 1937 mit dem Titel "Night and Day" einen Amateurwettbewerb. Vier Jahre später verdrängte er Bing Grosby von der Spitze der Hitparaden, feierte erste Filmerfolge in Musikfilmen - "Frankie-Boy" wurde zum Shooting Star des Showbusiness. Seiner zweiten Karriere als Schauspieler brachte die Rolle des Soldaten Maggio im Antikriegsfilm "Verdammt in alle Ewigkeit" (1953) den Durchbruch und einen Oscar. Saufgelage, verprügelte Reporter, Liebesaffären (unter anderem mit Grace Kelly), Kontakte zu Mafia-Bossen - kein Skandal konnte den Nimbus dieser Kultfigur schmälern. Auch nicht seine vier Ehen mit Nancy Barbato, Ava Gardner, Mia Farrow und Barbara Marx. Geburtsdatum: 1915-12-12 Geburtsort: Hoboken, New Jersey, USA Sterbedatum: 1998-05-14 Auszeichnungen: Academy Awards (USA): Jean Hersholt Humanitarian Award 1971 American Music Award (USA) 1998 Golden Globe (USA) 1958, 1954 Golden Globe (USA): Cecil B. DeMille Award 1971 Goldmedaille des US-Kongresses 1997 Medal of Freedom (USA) 1985 Ehrenkreuz erster Klasse für Wissenschaft und Kunst (USA) 1984 Ehrendoktor der Universität Nebraska 1976 Ehrenbürger von Chikago 1975 Oscar (USA) 1954 Mit
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