| Starportrait: Charlize Theron |
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Mit 18 wurde der Ballettkarriere allerdings ein jähes Ende gesetzt. Eine Verletzung am Knie machte es Charlize unmöglich, weiter zu tanzen. Was aber wegen ihres feurigen Temperaments kein großes Problem darstellen sollte. Dem hat sie nämlich ihre Schauspielkarriere zu verdanken. Als sich in einer Bank in Los Angeles ein Bankangestellter weigerte, ihr einen Scheck auszuzahlen, schrie und zeterte Charlize so laut, dass ein zufällig anwesender Produzent ihr seine Karte übereichte. Schon waren die Weichen für einen der schönsten Gründe, ins Kino zu gehen, gestellt. Ihr erster Film "Kinder des Zorns 3" (1994) dürfte den wenigsten in Erinnerung geblieben sein. Doch ihr zweiter Streifen "2 Tage in L.A." (1996) machte sie bekannt. Rollen in Filmen wie "That Thing You Do!" (1996), "Im Auftrag des Teufels" (1998) oder "Mein großer Freund Joe" (1998) folgten. 1999 wurde dann ein Männertraum wahr. Charlize zog sich für den Playboy aus. Und auch später bewies sie ihren Sex-Appeal, als sie zu Recht auf der Liste der "50 schönsten Frauen" im People Magazine landete, Platz 4 in selbiger Liste der FHM Taiwan belegte und sogar Platz 1 in einer Internet-Umfrage - erneut, als es um die Frage ging: "Wer ist die Schönste?" Verklemmt scheint Charlize Theron nicht zu sein. So hatte sie z.B. in "Reindeer Games" (2000) heiße Szenen mit Ben Affleck und Gary Sinise. Einer ihrer liebsten Schauspielkollegen scheint aber Frauenschwarm Keanu Reeves zu sein. Um an seiner Seite in "Sweet November" (2001) zu spielen, lehnte sie die weibliche Hauptrolle in "Pearl Harbor" (2001) ab. In den letzten Jahren lief Charlize zu Hochform auf. Neben "Sweet November" lieferte sie 2001 noch "Die Legende von Bagger Vance", "15 Minuten" und "Im Bann des Jade Skorpions" ab. 2002 drehte sie fleißig weiter und war in "Trapped" und "Walking up in Reno" zu sehen. Neben "The Italian Job" spielte sie 2003 vor allem die Aileen in "Monster". Für diese Rolle gewann sie 2004 den Silbernen Bären und den Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin. 2006 war sie wieder für einen Oscar nominiert: diesmal für ihr Spiel im Drama "Kaltes Land". Geburtsdatum: 1975-08-07 Geburtsort: Benoni, Südafrika Auszeichnungen: Academy Awards (USA): Oscar 2004 Bambi (D) 2000 Berlin International Film Festival (D): Silberner Bär 2004 Dallas-Fort Worth Film Critics Association Awards (USA) 2004 Goldene Kamera (D) 2006 Independent Spirit Awards (USA) 2004 Las Vegas Film Critics Society Awards (USA) 2004 National Board of Review (USA) 2003 National Society of Film Critics Awards (USA) 2004 San Francisco Film Critics Circle (USA) 2003 Satellite Awards (USA) 2004 Screen Actors Guild Awards (USA) 2004 Vancouver Film Critics Circle (CAN) 2004 Mit freundlicher Unterstützung von rtv.de Filme mit Charlize Theron
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