| Starportrait: Andy MacDowell |
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Andie ist ein "gebranntes Kind". Rosalie Anderson, wie sie wirklich heißt, litt wie ihre drei Schwestern unter der frühen Scheidung ihrer Eltern, eines Holzhändlers und einer Klavierlehrerin. Die Mutter verfiel zusehends dem Alkoholismus, ihr attraktives Mädchen modelte schon als College-Girl. Nach dem Schulabschluss avancierte Andie in New York sehr schnell zum Top-Mannequin, z.B. für L'Oréal. Mit ihren Traumgagen finanzierte sie sich auch den Schauspielunterricht. Das Filmdebüt 1984 missglückte, das Dschungelmythos-Remake "Greystoke" wurde ein Flop. Außerdem war Andies Stimme für die Rolle von Tarzans Jane demütigender Weise durch Clenn Close ersetzt worden. Den ersten durchschlagenden Erfolg landete die Schauspielerin 1988 mit ihrer ersten Hauptrolle in Sonderberghs "Sex, Lügen und Video". Fünf Jahre später wurde die Komödie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" zu einem Kino-Hit: Andie MacDowell spielte an der Seite von Hugh Grant. Mit Wim Wenders Film "Am Ende der Gewalt" gelang ihr 1997 ein Imagewechsel: Die als bieder Eingestufte mutierte überzeugend zum Luxusweib. Geburtsdatum: 1958-04-21 Geburtsort: Gaffney, South Carolina, USA Autogrammadresse: c/o International Creative Management, 8942 Wilshire Blv. Beverly Hills, CA 90211 USA Auszeichnungen: César (F): Ehrenpreis 1997 Goldene Kamera (D) 1996 Independent Spirit Award (USA) 1990 LAFCA Award (USA) 1989 Venedig Filmfestival (I): Volpi Cup 1993
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