Yes Man - Der Ja-Sager PDF Drucken E-Mail
 

Regie: Peyton Reed

 

Cast: Jim Carrey, Zooey Deschanell, Bradley Cooper, Rhys Darby, Luis Guzman, Terence Stamp)

 

Kinostart: 15.01.2009

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Carl Allen (Jim Carrey) hängt seiner vor 3 Jahren verunglückten Ehe nach. Er sieht nur noch das Negative im Leben und versucht erfolgreich allen Kontakten, Neuen und Alten aus dem Weg zu gehen. Er sitzt lieber allein vor dem Fernseher und bläst Trübsal. Das Schlimmste für Ihn ist, wenn er zufällig seine Exfrau mit ihrem neuen Freund sieht.

 

Seinen Job in der Bank in der Kreditvergabe bringt Carl ebenfalls ohne Elan hinter sich. Klar, dass er am liebsten Kredite ablehnt. Sein Lieblingswort ist Nein, es passt wunderbar auf seinen Gesamtzustand - ein "No-Man".

 

Ein Freund nimmt ihn mit zu einem Seminar von Motivationscoach Terrence Bundley (wunderbar gespielt von Terence Stamp).

 

Bundley legt Carl die Verpflichtung auf, ein Jahr lang zu allem Ja zu sagen. Durch das Ja-Sagen, so sagt Bundley,sollen Carl gute Dinge widerfahren. Wenn er Nein sagen sollten, so Brundley, würden schlechte Dinge passieren. Beim Verlassen des Seminargebäudes wird Carl von einem Obdachlosen gefragt, ob er ihn mitnehmen könnte. Carl sagt nach einigem Zögern und Überzeugungsarbeit des F yes_man_3.jpg reundes, der ihn zu dem Seminar geschleift hat Ja. 

  

Carl versucht sich  weiter im Ja-Sagen, was nicht leicht fällt. Der Obdachlose telefoniert mit Carls Handy (darf ich ..? - Ja) bekommt von Carl sein gesamtes Bargeld und als Highlight ist bei der Rückfahrt aus dem Nirgendwo der Tank leer.

 

Angefressen läuft Carl mit einem Ersatzkanister zu einer Tankstelle. Er trifft dort auf Renee Allison, die Carl anbietet, ihn mit ihrem Motorroller zu seinem Auto zurückzufahren ( auf dem Ding – Ja!)

   

  yes_man_1.jpg Carl durchlebt aufgrund des Ja-Sagens jede Menge neuer Erfahrungen. Als er einmal Nein sagt, endet dies in einem Treppensturz und fast vom Hundgebissen werden und. Carl ist nun völlig von der Aussage Bundley überzeugt. Die "Nein"-Situation ist zu wegschmeissen, mehr wird nicht verraten.

 

 

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Im Beruf sagt er Ja zu allen Kreditgesuchen, Ja - er kann am Samstag in der Bank arbeiten, Ja - er kommt zur Kostümparty seines Chefs, Ja -, Ja-, Ja-  (es gibt jede Menge netter Ideen, die ich hier nicht alle verraten möchte).

 

 Carl hat auch negative Erlebnisse aufgrund des Ja-Sagens, im Beruf beispielsweise bleibt es dem internen Controlling der Bank nicht verborgen, dass hier jede Menge Kredite ohne entsprechende Sicherungsmittel vergeben werden.

 

Es kommt es zu dem Moment, da Carls neue Freundin erfährt, dass er zu Allem Ja sagt und daraus schließt, dass er vermutlich gar nicht freiwillig so agiert wie Sie ihn erlebt hat. Zum Glück ist sie nicht nachtragend, sie sagt er soll von einer Brücke springen …

 

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Der Film basiert auf einem Buch von Danny Wallace der selber für 6 Monate das „Say yes more“-Prinzip ausprobiert hat. 

 

Jim Carrey hatte in der Vergangenheit ja einiges an Klamauk-Filmen am Start. In Yes Man zeigt er seine weit über Slapstick-Klamauk liegenden Komiker-Qualitäten. Für den Film ist er selbst über seine Grenzen gegangen und ist für den Film selbst Bungee gesprungen. Die Besetzung und schauspielerische Leistung ist insgesamt gelungen.

 

 Die Geschichte spult sich angenehm leicht, ohne Durchhänger von Anfang bis Ende ab. Die Ups und Down des Ja-Sagens sind charmant dargestellt. Die filmische Hürde der Auflösung und Beendigung Carls Zeit des Ja-Sagens wird souverän gemeistert.

 

Lachende Kritiker im Kino die sich weitgehend einig waren, eine große Komödie gesehen zu haben.

 

8,5/10 Punkten 

 

Kommentare (1)Add Comment
sushi25
Starttermin verschoben
geschrieben von sushi25, November 28, 2008
Warner hat den Start auf den 15.02.2009 verschoben.

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