| Yes Man - Der Ja-Sager |
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Regie: Peyton Reed
Cast: Jim Carrey, Zooey
Deschanell, Bradley Cooper, Rhys Darby, Luis Guzman, Terence Stamp)
Carl
Allen (Jim Carrey) hängt seiner vor 3 Jahren verunglückten Ehe nach. Er sieht nur
noch das Negative im Leben und versucht erfolgreich allen Kontakten, Neuen und Alten aus dem Weg zu gehen. Er sitzt lieber allein vor dem Fernseher und bläst
Trübsal. Das Schlimmste für Ihn ist, wenn er zufällig seine Exfrau mit ihrem neuen Freund sieht.
Seinen
Job in der Bank in der Kreditvergabe bringt Carl ebenfalls ohne Elan hinter
sich. Klar, dass er am liebsten Kredite ablehnt. Sein Lieblingswort ist Nein, es passt wunderbar auf seinen Gesamtzustand - ein "No-Man".
Ein Freund nimmt ihn mit zu einem Seminar von Motivationscoach Terrence Bundley (wunderbar gespielt von Terence Stamp).
Bundley legt Carl die Verpflichtung
auf, ein Jahr lang zu allem Ja zu sagen. Durch das Ja-Sagen, so sagt Bundley,sollen Carl gute Dinge
widerfahren. Wenn er Nein sagen sollten, so Brundley, würden schlechte Dinge passieren.
Beim Verlassen des Seminargebäudes wird Carl von einem Obdachlosen gefragt, ob er
ihn mitnehmen könnte. Carl sagt nach einigem Zögern und Überzeugungsarbeit des
F
Angefressen läuft Carl mit einem Ersatzkanister zu einer Tankstelle. Er trifft dort auf Renee Allison, die Carl anbietet, ihn mit ihrem Motorroller zu seinem Auto zurückzufahren ( auf dem Ding – Ja!)
Im Beruf sagt er Ja zu allen Kreditgesuchen, Ja - er kann am Samstag in der Bank arbeiten, Ja - er kommt zur Kostümparty seines Chefs, Ja -, Ja-, Ja- (es gibt jede Menge netter Ideen, die ich hier nicht alle verraten möchte).
Es kommt es zu dem Moment, da Carls neue Freundin erfährt, dass er zu Allem Ja sagt und daraus schließt, dass er vermutlich gar nicht freiwillig so agiert wie Sie ihn erlebt hat. Zum Glück ist sie nicht nachtragend, sie sagt er soll von einer Brücke springen …
Der Film basiert auf einem Buch von Danny Wallace der selber für 6 Monate das „Say yes more“-Prinzip ausprobiert hat.
Die
Geschichte spult sich angenehm leicht, ohne Durchhänger von Anfang bis Ende ab.
Die Ups und Down des Ja-Sagens sind charmant dargestellt. Die filmische Hürde
der Auflösung und Beendigung Carls Zeit des Ja-Sagens wird souverän gemeistert.
Lachende
Kritiker im Kino die sich weitgehend einig waren, eine große Komödie gesehen zu
haben.
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Kommentare (1)
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u best...