| Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen |
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Regie: Catherine Hardwicke
Cast:
Kristen Stewart
(Panic Room, Into the Wild), Robert Pattinson (
Cedric Diggory in den ersten
Harry Potter-Filmen),
Kinostart: 15.01.2009
Die 17-jährige Isabella
„Bella“ Swan zieht von Phoenix zu ihrem Vater Charlie nach Folks (Washington),
der regnerischsten Stadt Amerikas, damit ihre Mutter Renée mehr Zeit für sich
und ihren neuen Ehemann Phil hat. In Forks findet Bella in der Highschool Anschluß.
Doch besonders fällt ihr
der geheimnisvolle Edward Cullen auf, der ihr zunächst im Biologieunterricht als
Banknachbar zugewiesen wird, kein Wort sagt, allerdings bei ihrem nächsten
Treffen freundlich mit ihr redet. Bei einem Autounfall wird Bella nur durch
Edwards erstaunlich schnelle Reaktionsfähigkeit und Kraft gerettet. Stutzig
geworden, fordert sie eine Erklärung von ihm, er weicht ihrer Frage jedoch aus
und überlässt es ihr, die Antwort zu finden.
Auf einem Ausflug an den Strand,
trifft Bella Jake Black, einen Indianer aus einem nahe gelegenem Quileute-Reservat
den sie von früheren Besuchen bei ihrem Vater kennt. Er erzählt Ihr von einer
Legende über die Cullen-Familie. Sie kauft sich ein Buch über Indianerlegenden und
googled nach. Sie stößt auf „kalte Wesen“, besser gesagt Vampire, halten. Bella
scheint ihre Antwort gefunden zu haben.
Während eines Essens fragen
sich die beiden gegenseitig aus, Edward bestätigt ihre Vermutung und erzählt,
dass
Bella und Edward verlieben sich ineinander und verbringen häufig Zeit miteinander. Schließlich stellt Edward Bella seine Familie vor. Alice, Jasper, Carlisle und Esme nehmen Bella freundlich auf, Emmett und Rosalie halten sich etwas zurück. Während einer Runde Vampir-Baseball tauchen drei Vampire namens Victoria, James und Laurent auf. Sie trinken, anders als die Cullens, Menschenblut. Einer von ihnen, James, wittert Bella und beginnt, sie zu jagen. Edward versucht seine Freundin zu schützen und in Sicherheit zu bringen… Twilight ist eine Teenage Vampir Romanze, ein Film der auch in Deutschland sein Publikum finden wird.
„"Twilight
- Biss zum Morgengrauen" übertraf an seinem US-Startwochenende selbst die
Vorhersagen der optimistischsten Chartsexperten“ lautete eine der Überschriften
in Blickpunkt Film. Variety spricht vom größten Sieg der „Fangirls“ in der
Geschichte, die Summit Entertainment ein $70,6 Millionen Dollar Startwochenende
in Amerika bescherten. Twilight war der beste Start eines Films einer
weiblichen Regisseurin aller Zeiten und viertbeste Novemberstart aller Zeiten. Bei
angeblichen Produktionskosten von 37 Millionen Dollar ist es nicht
überraschend, dass die Fortsetzung „New Moon“, dem nächsten Stephenie Meyer
Buch in der 4 bändigen Twilightserie bereits angekündigt worden ist. 75% der bisherigen Kinobesucher sollen weiblich gewesen sein, 45 % der Zuschauer über 25 Jahre alt, was nicht dem normalen Altersdurchschnitt der Kinozuschauer entspricht, der bedeutend tiefer liegt.
Wie war nur der Film? Die Hauptdarstellerin ist nett, der Hauptdarsteller kommt bei dem weiblichen Publikum mehr als an, wenn auch das Makeup ihm nicht unbedingt schmeichelt. Die Geschicht braucht etwas, bis sie ins laufen kommt. Bis Bella anfängt zu forschen und schließlich weiss was Edward ist, vergeht gefüht gut die Hälfte des Films.
Dabei muss man den Film zugute halten, dass die Story an sich zügig erzählt wird, es gibt eigentlich keinen Leerlauf.
Die
Teilweise kitschig, funktioniert Twilight im Großen und Ganzen, wenn der Film auch etwas an den Piloten einer TV-Fantasieserie erinnert. Romantik für Girls und deren Freunde.
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Kommentare (1)
![]() geschrieben von Nils, Februar 01, 2009
Ich bin normalerweise kein Liebesfilmfan und so hat man mich in diesen Film geschliffen. Aber schon am Anfang ist mir ein Schauer über den Rücken gelaufen, die Verbindung der Szenen mit der Musik war atemberaubend. Die Kombination von verschiedenen Genres ohne die jeweiligen Klischees zu bedienen und daraus ein stimmiges Werk zu erschaffen ist eine Leistung welche ich einer unbekannten Regieseurin nie zugetraut hätte. Die Hauptrollen mit zwei unbekannten Schauspielern zu besetzen von denen man noch keinen Stereotyp im Kopf hat, verbindet dich noch mehr mit den Personen, ein zerbrechlich wirkendes Mädchen welches eine ungeheure Austrahlung besitzt und ein Junge der auch ohne Emotionen eine emotionale Seite hat, ist wiederum eine Großtat, welche dem heutigen Geist entspricht. Dieser Film nimmt dich mit in ein eigenes Universum von dem du auch nach Ende des Filmes noch träumt.
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u best...