| Filmkritik: Videodrome |
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Videodrome Originaltitel: Videodrome - Erscheinungsjahr 1983 - Regie: David Cronenberg {mosgoogle} Filminhalt: Max Renn ist Teilhaber einer privaten Fernsehgesellschaft, die vor allem Pornos und Gewaltfilme ausstrahlt. Eines Tages stößt er auf eine neue Horror-Sex-Show: Videodrome. Er versucht, an die Hintermänner der Produktion heranzukommen. Dabei lernt er die Psychologin Nicki kennen, die ihm bei der Suche helfen will. Als die Bänder endlich in seinem Besitz sind, stellt Max entsetzt fest, daß Videodrome bei ihm und allen anderen Zuschauern schreckliche Veränderungen verursacht. In diesem Alptraum fließen Wirklichkeit und das bunte Geflimmer auf dem Fersehschirm zu einer schrecklichen Einheit zusammen... Videodrome ist stellenweise so verwirrend, das man manchmal denk man hat selbst von Halluzinationen gepeinigt wird und nicht nur die Hauptfigur diese erleiden muss. Stellenweise ist mit die Verbindung zu eXistenZ sehr stark aufgefallen. Cronenberg hat viele Elemente, die er bereits in Videodrome verwendet hat auch wieder in eXistenZ verwendet. Ebenso hat mich der Film auch an Naked Lunch erinnert, von dem ich auch mal den Anfang gesehen habe, der mir aber dann doch zu abgedreht war.
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