| Filmkritik: Transformers Die Rache |
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OT: Transformers: Revenge of the Fallen Screening OV
Cast: Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Tyrese Gibson, Kevin
Dunn
Regie: Kinostart: 24.06.2009
Spike
Witwicky zieht von zu Hause aus, um aufs College zu gehen. Er verabschiedet
sich von seinen Eltern, von Mikaela, mit der er eine Fernbeziehung führen will
und von seinen Autobot-Kumpel Bumblebee. Spike hat genug von Robotern, er will
ein normales Leben führen.
Aber die
Decepticons spüren auf, wohin die Überreste des „cube“ (aus Teil 1) gebracht
worden ist, mit dem man Welten mit Leben erfüllen kann: Sie tauchen Megatron
aus den Tiefen des Ozeans empor. Megatron entpuppt sich als Handlanger vom Prime
„the Fallen“, einem noch mächtigeren Decepticon, der von Tausenden von Jahren
das Gegenstück zum cube auf die Erde gebracht hatte. Eine Maschine mit der man
die Energie aus Sonnen sammeln kann, und dabei nebenbei das jeweilige
Sonnensystem zerstört. Weil man so etwas nicht mit bewohnten Systemen macht,
wurde er verbannt, der Schlüssel versteckt. Diese Maschine ist immer noch auf
der Erde einschließlich des Schlüssels, mit dem man sie startet. Spike, der
nach Berührung eines Splitters des cube Visionen hat, erkennt, dass diese
Visionen Hinweise auf den Aufenthaltsort des Schlüssels enthaltem. The Fallen
will nun endgültig die Erde zerstören und sich an dem letzten Prime rächen. Es
wird also nichts mit Spikes ruhigen College-Leben.
Bei den
Transformers handelt es sich eben um Roboterartige Wesen, die sich in Autos
verwandeln können. Fein – was bietet Teil 2 des Franchises sonst noch? Mehr
Roboter als
Der Film
hat seine Momente - und davon zu wenige -eigentlich ausschließlich, wenn keine Roboter
im Bild sind. Spikes zugekiffte Mutter auf dem Collegegelände ist zwar Klamauk,
aber ein Lichtblick im Dunkel des Rumgeballers. Groß sind
Die Orte im
Film insbesondere die im Orient werden beliebig verschoben. So liegen beispielsweise
die Pyramiden von Gizeh nicht mehr in Ägypten, sondern sind, wenn ich richtig
aufgepasst habe, in Jordanien angesiedelt, aber was bedeuten schon derartige
Details, wenn man Megan Fox im Gegenlicht der Wüste sehen kann.
Der Witz
kommt für einen Familien-/Kinderfilm zu kurz. Die Zielgruppe dürfte dieses Mal
definitiv nicht die unter 12-Jährigen sein. Die über 12-jährigen Jungs dürften
den Film toll finden und dank Megan Fox tolle Träume haben. On a sidenote, dass die US-Army die Welt am
Moral: wenn
ein Geheimdienstman kommt, der mit der Regierung im Rücken der Army ihre Roboter
Spielsachen wegnehmen will, gilt: nur die Army weiß, was gut für sie, Amerika und die Welt ist! Mir war nicht klar, dass die Stimmung in „Yes we can“-USA zurzeit
derartig schlecht ist, dass die so eine Propaganda nötig haben.
Teil 3 ist
für 2011 angekündigt und ich habe eine Vision: Die Roboter kommen nur im Vorspann
vor, die US-Army macht den Rest des Films das, was sie am Besten kann
und Megan Fox mit ordentlich Lippgloss wird in jeder zweiten Szene im
Gegenlicht gezeigt-geil!
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u best...