| Filmkritik: Tödliches Kommando |
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OT: The Hurt
Locker (2008) Screening OV
Cast: David
Morse, Ralph Fiennes, Guy Pearce
Regie: Kathryn Bigelow
Kinostart: 13.08.2009
Hurtlocker
ist Adrenalin-Kino über die vielleicht gefährlichste Arbeit der Welt. Der Film beleuchtet in
einzelnen, nicht wirklich zusammenhängenden Episoden den Alltag der Bombenräumungsspezialeinheit.
Die Episoden, die Bedrohungen beim Bombenentschärfen sind
Die Leere
nach dem Ende des Auslandseinsatzes paart sich mit der Erkenntnis, dass das
tägliche Leben mit 12 Meter Frühstückscerealien eine gewisse
Mir fehlte
der über den gesamten Film gehende Story-/Spannungsbogen. Die Attentäter
bleiben anonym, gesichtslos, ein Zusammenhang zwischen den Bomben wird nicht
hergestellt. Die Hoffnung, die restlichen Tage des Auslandeinsatzes lebendig zu
überstehen, ist zwar ein probabler Aufhänger, aber als Leitlinie im Film zu dürftig
ausgeführt. Hier hätte mehr „Fleisch an die Knochen“ geholfen. Abgesehen davon,
dass vermutlich das Bombenentschärfen in Afghanistan bei den Deutschen Truppen
ähnlich krass ist, wie bei den amerikanischen Kollegen, müssen wir uns die
Traumata der US-Armed Forces ansehen?
Die
Darstellung des Irakers als störrischer Esel - der sei es aus Ignoranz, oder
aus gezielten
Tödliches
Kommando ist über 2 Stunden lang, etwas Straffung insbesondere in der letzten
halben Stunde hätte dem Film vielleicht nicht geschadet, um das Ganze runder zu
machen.
Nachgeschmack: Bombenentschäften ist ein unglaublich krasser Mistjob. Ein Film im klassischen Männergenre.
The Hurt Locker läuft auf dem Münchner Filmfest!
6/10
Punkten
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u best...