| Filmkritik: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen |
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen In Teil 3 geht es natürlich wieder darum, dass 2 Terminatoren durch die Zeit geschickt werden. Auf der einen Seite natürlich Schwarzegger, um wieder mal John Connor und, neu dazugekommen, Kathrin Brewster zu beschützen. Neu hinzuggekommen ist auch ein von Skynet geschickter Terminator, genauer eine Terminatrix(T-X). Ein weiblicher Terminator welcher mehrere spätere Generäle der Rebellen ausschalten soll und wenn möglich, auch John Connor. Bis zum unvermeidlichen Ende folgen viele sehr geniale Action-Szenen und ungleich mehr Humor als sonst. Das war auch einer der Negativpunkte der Terminator 3 Kritiker. Der Humor u.a. direkt zu Anfang, bei der Ankunft von Schwarzenegger. Er muss sich, wie in Teil 2, Kleidung beschaffen und geht in eine Bar. Dort ist allerdings „Ladies Night“. Ein Stripper und eine tuntige Sonnenbrille später ist die Coolnes des Terminators zerstört, aber er hat Kleidung bekommen. Ich weiß nicht ob Mostow oder die Drehbuchautoren dafür verantwortlich sind, derlei humoristische Entgleisungen kommen aber öfter vor. Ich muss gestehen, man schmunzelt schon, aber auf der anderen Seite ist es irgendwie traurig, dass die Reihe eine Wandlung vom harten Sci-Fi Actioner (Teil 1), über einen nicht mehr ganz so harten Actioner (Teil 2), hin zu einer halben Parodie auf das Franchise selbst durchmacht. Das muss Abzüge geben. Schauspielerisch konnte in der Rolle des John Connor aufgrund von Drogenproblemen nicht Edward Furlong besetzt werden. Stattdessen wurde auf Nick Stahl zurückgegriffen. Leider ein nicht ganz so guter Ersatz, aber akzeptabel. Claire Danes passt gut an seine Seite. Linda Hamilton bzw. ihre Rolle der Sarah Connor aus den Vorgängern, wurde ersatzlos gestrichen weil sie nicht im Film mitmachen wollte. Sarah ist im Film an Leukämie gestorben. Das ist zu verschmerzen aber trotzdem ein bisschen schade. Die Effekte sind stellenweise sehr schön handgemacht. Verfolgungsjagden in denen ganze Straßenzüge plattgemacht werden sehen alle sehr gut aus und es explodieren viele echte Autos und Vorbauten von Häusern zerfallen eindrucksvoll in tausend Teile. In bestimmten Szenen wird aber auch auf CGI(Computereffekte) zurückgegriffen. Dies geschieht immer sehr professionell, so das es kaum auffällt. Genau so sollte das sein, wenn CGI eingesetzt wird, dann sollte es gar nicht oder kaum auffallen. Sonst sieht es nachher sehr künstlich aus. T3 hat das gut gelöst. Die Story präsentiert darüberhinaus ein, beim ersten Mal, doch sehr überraschendes Ende, mit dem ich so damals im Kino nicht gerechnet hätte. Filmbewertung: 8,5 /10 weitere Informationen über Terminator 3
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