Filmkritik: Superman (1978) PDF Drucken E-Mail
 

Superman - Der Film (Director's Cut)
Originaltitel: Superman - Herstellungsjahr: 1978 - Regie: Richard Donner

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Inhalt: Ein phantastischer Held wird geboren: 1948 senden Jor-El und seine Frau ihren Sohn vom Planeten Krypton zur Erde.
Der Junge wird dort wegen seiner hochentwickelten Gehirnkräfte zum Superman. Er wird sich bald seiner besonderen Fähigkeiten bewußt, kontaktiert seinen Vater und erlebt eine wunderbare Reise durch das All. Wieder auf der Erde, setzt er seine geheimnisvollen Fähigkeiten im Kampf gegen das Verbrechen und gegen den Supergangster Lex Luthor ein.

Filmbewertung: 6,5/10

Es war für mich tatsächlich das erste Mal, dass ich mir den Originalsuperman angesehen habe. Da ich die Specialedition auf DVD besitze, habe ich mir den Director's Cut angesehen, wobei ich nicht vergleichen kann, wie sich der mit der Kinofassung unterscheidet.

Ansich war der Film ganz ordentlich, wobei vorallem die Special-Effects für die damalige Zeit super waren. Vor allem Supermans Flugszenen waren gut in Szene gesetzt.

Die Story ist ok, aber eigentlich eine 0815-Story, die alles beinhaltet, was man für einen guten Film benötigt - Liebesgeschichte, Action, Bösewicht, einen Helden und ein Happy End. Teilweise hat es mich genervt, dass der Bösewicht Details über Superman wusste, die er nicht mal selbst kannte...das war sehr unglaubwürdig, aber man konnte es hinnehmen, da der Film ansich ja nicht gerade für Realismus bekannt ist.

Christopher Reeve war wirklich ein klasse Schauspieler und für Superman kann ich mir keinen besseren Schauspieler vorstellen. Er hat sowohl die Rolle des Supermans, aber auch die Rolle des Kent Clark sehr gut verkörpert. Sehr interessant fand ich auch, dass die deutsche Schauspieler Maria Schell auch eine kleine Rolle in Superman hatte.
Ansonsten waren aber auch noch andere Schauspielergrößen vertreten. Gene Hackman und Marlon Brando gehörten auch bereits schon vor Superman zu den ganz Großen und haben den Film durch Ihre Rollen natürlich auch noch aufgewertet.

Alles in allem war der Film ok, aber nicht mehr, den aktuellen Superman hingegen finde ich auch nicht unbedingt besser.

Weitere Infos zum Film:
• Steven Spielberg wurde der Film angeboten, allerdings waren die Produzenten mit seiner Gehaltsforderung nicht einverstanden. Die Produzenten wollten warten, wie erfolgreich sich sein "Fischfilm" (Der weiße Hai) entwickelte würde. Als "Der weiße Hai" ein großer Erfolg wurde, widmete sich Spielberg anderen Projekten
• Patrick Wayne wurde die Rolle des Superman angeboten, da sein Vater (John Wayne) an Krebs erkrankte, lehnte er die Rolle ab
• Um das Muskelpaket Superman überzeugend darstellen zu können, unterzog sich Christopher Reeve einem Bodybuilding Training, welches von David Prowse geleitet wurde. Prowse spielte den Darth Vader in der Original StarWars Triologie

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Superman auf DVD
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