| Filmkritik: Severance - Ein blutiger Betriebsausflug |
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Severance - Ein blutiger Betriebsausflug Originaltitel: Severance - Erscheinungsjahr: 2006 - Regie: Christopher Smith ![]() {mosbanner}Filminhalt: Um den Gruppenzusammenhalt zu stärken und das Teamwork zu fördern, schickt ein Rüstungskonzern einige seiner Mitarbeiter übers Wochenende gemeinsam in ein vermeintlich verlassenes Waldgebiet in Osteuropa. Anfangs haben nur die Wenigsten besonders große Lust auf diese offensichtliche Freizeitverschwendung, verschlechtert sich ihre Stimmung noch mehr, als sie herausfinden, dass ihre brüchige, heruntergekommene Unterkunft früher als Irrenanstalt für russische Gefangene aus dem Afghanistan-Krieg diente und diese nun ihr blutiges Unwesen in den umliegenden Wäldern treiben. Filmbewertung: Als Kultfilm angepriesen und vom lustigen Cover angezogen, habe ich mir diesen Film aus der Videothek geholt, in der Erwartung einen erfrischenden neuen Horrorfilm zu sehen. Was mich dann erwartet hat war eine herbe Entäuschung. Abgekupferte von bekannten Horrorgrößen und wenig inovative Szenen machen den Film zu alles anderen als einen Kultfilm. Warum der Film ein solch große Fangemeinde hat, kann ich echt nich nachvollziehen. Anscheinend liegt das wieder mal nur an einer guten Vermarktung, die mit der Werbung den Film bereits im Vorfeld zum Kultfilm hochgejubelt hat. Die Alterfreigabe "ab 18" ist da dann natürlich noch die Spitze des Eisberges, die einen Film gut wirken lassen kann. Der Film wirft einen mitten ins Geschehen, ohne vorher zu wissen, dass die gezeigte Szene im weiteren verlauf des Filmes noch eine Rolle spielt. Beim Teamfindungssemniar im Wald finden sich ein Haufen bunt zusammengewürfelter Leute, die im ersten Moment nichts gemeinsam haben...bald findet man aber heraus, dass die Leute für die gleiche Firma arbeiten. Weiter geht es mit eigenartigen Vorkommnissen, die keiner zuordnen kann...was dann passiert ist ziemlich eklig, blutig und stellenweise sogar makaber komisch. Wie bereits angedeutet gibt es wieder jede Menge Deja Vu Erlebnisse, da einige Szenen an bereits bekannte Filme erinnern..."Freitag, der 13", "Saw" und auch andere Filme kommen einen beim betrachten von "Severance" in den Sinn. Eine Frage die zum Anfang noch ungeklärt bleibt, wird allerdings beantwortet...Denkt das Gehirn noch für einen kurzen Moment weiter, wenn der Kopf vom Körper getrennt wird? Gekrönt wird das Ganze dann noch vom B-movie Style, der ganz zum Schluß auch noch zum Vorschein kommt und an "Women with guns" erinnert. Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass man diesen Film nicht gesehen haben muss, wobei das nur meine Meinung zum Film ist, den anscheinend nur wenige mit mir teilen. In der Filmdatenbank bei imdb.com hat der Film eine Durchschnittsbewertung von 7/10 Punkte. Von mir gibts aber nur... Filmbewertung: 4/10 • weitere Informationen über Severance
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