| Filmkritik: Rocky Balboa (Rocky 6) |
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| Geschrieben von Headroom | |
| Montag, 26. Februar 2007 | |
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Rocky Balboa Inhalt: Als Box-Legende Rocky Balboa kehrt Sylvester Stallone für eine finale Runde der Oscar-preisgekrönten und zum Kult avancierten Rocky-Reihe zurück. Die lebende Legende Rocky Balboa hat dem Boxsport, der ihm einst Geld und Ruhm einbrachte, den Rücken gekehrt und schlägt sich jetzt als Restaurantbesitzer durch. Nicht nur der Krebstod seiner Frau Adrian macht ihm schwer zu schaffen, sondern auch die schlechte Beziehung zu seinem Sohn Rocky Junior (Milo Ventimiglia), der sich immer mehr von ihm distanziert. Erst ein im Sport-TV ausgestrahlter virtueller Boxkampf zwischen ihm und dem um Jahre jüngeren amtierenden Champion Mason „The Line“ Dixon (Antonio Tarver) weckt Rockys Boxleidenschaft und Siegeswillen. Rocky, der in dem virtuellen Kampf als Sieger hervorgeht, entschließt sich zu einem Comeback. Begleitet von einem Medien-Feuerwerk und mit Hilfe seines Freundes Paulie (Burt Young) und seines alten Trainers Duke (Tony Burton) steigt Rocky wieder in den Ring und nimmt diese letzte große Herausforderung an. Doch kann Rocky es wirklich heute noch schaffen, den Weltmeister einer jüngeren Generation zu schlagen? Filmbewertung: 7,5/10 Endlich wieder ein Rocky...Rocky 6! Hätte mir das einer vor ein paar Jahren gesagt, hätte ich Ihn ausgelacht, wenn er mir erzählt hätte, dass Stallone mit seinen 60 Jahren noch einmal in den Ring steigt. Jetzt hab ich den Film gesehen und ich bin begeistert. Klar ist Stallone eigentlich zu alt für einen Boxer, aber das Problem wurde gut gelöst und mehr oder weniger realistisch rübergebracht. Auch wenn Adrian nicht mehr mitspielt, hat der Film eigentlich wieder alles was einen Rockyfilm ausmacht. Viele alte Charaktere sind wieder mit dabei, die zu Rocky gehören wie die Faust aufs Auge seines Gegners. Aber Rocky findet auch neue Kameraden, die zwar nicht ganz so gut passen wie z.B. der alte Säuferpaulie, aber dennoch einen soliden Eindruck hinterlassen. Man merkt, das Rocky alt geworden ist, sehr alt...keine Frage. Der Film ist sentimental ohne Ende und Rocky lebt eigentlich nur noch in seinen Erinnerungen, wobei das zu diesem Film passt, da man zum wiederholten Male die Höhen und Tiefen von Rocky miterlebt. Alles in allem wurde aber viel zuviel Zeit mit der Vergangenheit vergeudet, sodass nur wenig Zeit für die Vorbereitung und den eigentlichen Kampf bleibt. Als bei der Vorbereitung dann allerdings die Rockymelodie ertönte, hab ich doch tatsächlich nochmal eine Gänsehaut bekommen und Rocky war einfach wieder Rocky ohne wenn und aber.
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Kommentare (1)
![]() geschrieben von Ercan Patlar, Juni 22, 2007 Kommentar schreiben
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 16. Juni 2007 ) |
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ie Filme sind eine einzige Enttn..













Mit freundlichen Grüßen !
22 . Juni 2007 Ercan Patlar .