| Filmkritik: Resident Evil: Afterlife 3D |
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Screening: DV in 3D
Cast: Milla Jovovich, Ali Larter, , Wentworth Miller, Kim Coates, Shawn Roberts, Sergio Peris-Mencheta, Spencer Locke, Boris Kodjoe
Regie: Paul W. S. Anderson
Kinostart: 16.09.2010
Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Auch in Tokyo fällt ein Mädchen wahllos über einen Passanten her und durch die herauszoomende Kamera sieht der Zuschauer, wie symbolisiert durch die ausgehenden Lichter der Stadt immer größere Bereiche von Tokyo und dann der Welt von dem Virus betroffen werden. Umbrella geht im Sinne des Wortes in den Untergrund, unter der Stadt liegt ein unterirdischer Komplex der lange nach dem Ausbreiten des Virus von Alice (Milla Jovovich) und ihren Klonen, angegriffen wird. Alice entkommt einer Explosion, die den gesamten unterirdischen Komplex vernichtet. Ihr wird allerdings ein Serum injeziert, das die Wirkung ihrer T-Virusmutation beendet. Alice wird wieder zu einem normalen Menschen. Sie hört einen Ruf auf der Notfallfunkfrequenz: In einem Ort namens Arcadia gibt es Überlebende, keine Infektion und es wird Hilfe angeboten. Alice fliegt in einer Zweisitzerpropeller- maschine zu den Koordinaten nach Alaska und findet dort zwar viele gelandete Flugzeuge und Helikopter, aber keine Stadt. Lediglich Claire, von der Alice glaubte sie sei in Sicherheit, irrt dort mit einem, sie anscheinend kontrollierenden Gerät auf der Brust umher. Alice kann Claire überwinden und das Gerät abnehmen, aber Claire erinnert sich weder an ihren Namen noch an sonst irgendetwas. Auch die Überlebenden haben von Arcadia gehört, nur dass es sich nicht um einen Ort, sondern um einen vor der Küste liegendes Schiff handelt. Verblüfft sieht Alice durch ein Fernglas den Tanker namens Arcadia. Die Überlebenden hatten geglaubt Alice käme vom Tanker und müssen nun erkennen, dass vielleicht doch keine Rettung naht, denn die Untoten versuchen einen Weg in das Gefängnis zu finden...
Alice muß zudem feststellen, dass sich an Bord der Arcadia auch der Vorsitzende der Umbrella Wesker befindet, der es auf Alices DNA abgesehen hat. Resident Evil: Afterlife entspricht im Look dem Trailer. Viel Slowmotion, viel stylische Shots, nochmehr Slowmotion .... Nachdem es sich um den 4. Film der Serie handelt, werden die meisten Kinobesucher, die sich auf Milla Jovovich einlassen, sowieso wissen, was sie erwartet und was die Action, den Style, das Eyecandy angeht auch nicht enttäuscht werden. Wenn auch der Story nach einer viertel-halben Stunde spannungsmäßig echt gewaltig die Luft ausgeht und sich diese echt schwer tut wieder an Fahrt zu gewinnen.
Die "Endgegener", wie etwa der "Axeman" werden leider im Film nicht wirklich erklärt, sie sind einfach da. Wie auch sonst so einiges unerklärt bleibt. Da gibt es seit Jahren nur noch Infizierte/Untote und dennoch brennt nach ewiger Zeit des Wütens der Bestien L.A. immer noch an diversen Ecken und Enden. Umbrella zaubert immer neue Stützpunkte mit Personal und Fahrzeugen aus dem Hut (in Tokyo - wo sonst keiner überlebt), auf einem Schiff (der Arcadia- wo sonst keiner überlebt), mit einer Hubschrauberamada- wo sonst keiner überlebt hat... Wozu dient Umbrella noch, es gibt offensichtlich ein Gegenmittel - den Alice ist damit behandelt worden. Warum wird also das Mittel nicht breitflächig eingesetzt? Aber wer schaut sich schon so einen Genre-Film wegen der inneren Logik an.
5/10 Punkten für Fans von Zombieshootern vielleicht noch 1 Punkt mehr.
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Kommentare (2)
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u best...