| Filmkritik: Planet 51 |
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OT: Plant 51 Screening DV
Cast:
Dwayne Johnson, Jessica Biel, Justin Long, Seann William Scott, Gary Oldman,
John Cleese
Regie:
Jorge Blanco
Kinostart:
03.12.2009
Chuck Baker muss erkennen, dass die
Welt nicht ganz so unbewohnt ist wie er dachte, er steht mitsamt seiner
Landefähre im Städtchen Glipforg im Garten von Neeras Eltern und blickt auf
weiße Gartenzäune und blank polierte Autos, Petticoats und fassungslose grüne
Männchen, denen vor Staunen die Würstchen auf dem Gartengrill anbrennen.
Nach der ersten Panik
und Aufregung versteckt sich Chuck bei Neeras Nachbarjungen Lem, einem
liebenswerten Träumer, der seine Nachmittage als Junierassistent des Kurators im
Planetarium verbringt, sich vor einer Alien-Invasion fürchtet und ansonsten
Neera anhimmelt.
Langsam und vorsichtig
freunden sich der kleine grünhäutige Planet-51-Bewohner und
Planet 51 hat eine
originelle Idee, ist gekonnt und liebevoll animiert und hat eine
funktionierende mitreißende Story und ist gelungen witzig. In PLANET 51 sind
die Menschen die Außerirdischen und die kleinen grünen Männchen die
verunsicherten Planetenbewohner, die das Eindringen von einer interstellaren
kriegerischen Macht fürchten. Das Thema des Konflikts zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen und die
Angst vor dem Unbekannten und vor allem Andersartigen zieht sich durch den
ganzen Film. Es finden sich Elemente von Zurück in
die Zukunft, jede Menge Anspielungen and die ollen SF-Filme der 50-Jahre.
Ansehen – Spaß haben!
9/10 Punkten
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u best...