| Filmkritik: Nightmare – Mörderische Träume |
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Nightmare – Mörderische Träume
Darsteller: John Saxon, Ronee Blakley, Heather
Langenkamp, Robert Englund, Amanda Wyss, Jsu Garcia, Johnny Depp, Charles Fleischer,
Nick Corri
Die Handlung spielt
in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Teenager Nancy (Heather Langenkamp), Ihre Freundin
Tina (Amanda Wyss) und ihr Freund Glen(Johnny Depp) sind ganz normale Teenager.
Aber seit ein paar Tagen werde alle von seltsamen Albträumen geplagt. Ein Typ
in gestreiftem Pullover mit Messern an einer Hand anstelle von Fingern verfolgt
sie. Aber keiner schenkt dem viel Bedeutung. Was in Träumen passiert kann ja
nicht in der Wirklichkeit sein. Nightmare on Elmstreet bringt eine recht komplexe Story mit für einen Standard-Slasher wie ich immer wieder bemerke. Die Kinder müssen plötzlich erfahren, dass ihre eigenen Eltern einen Menschen auf dem Gewissen haben. Die Eltern wollen, dass Ihre Kinder schlafen. Sie sollen vergessen und auch wohlbehütet sein. Die Kinder wollen aber nur noch wach bleiben, denn wie schnell ersichtlich wird, die Träume können tödlich enden. Fred Krueger will den Eltern sagen:“Ihr habt mich getötet, weil ich getötet habe. Jetzt nehme ich das was euch am wichtigsten ist, eure Kinder!“ Die Traumsequenzen sind das Herzstück der Nightmare on Elmstreet Reihe. Hier kann man der Wirklichkeit entfliehen, wie es in Träumen nun mal so ist, und eine gänzlich neue surreale Welt erschaffen. Die Unterscheidung zwischen Traum und Realität ist allerdings eigentlich immer recht klar für den Zuschauer wird aber später immer schwieriger, besonders am Ende. Das Ende des Films ist bewusst total offen gehalten für die möglichen Sequels, gefällt mir aber eigentlich am besten von allen Teilen. Herrlich düster und so weit ab von einem Happy End wie man es selten hat. Schauspielerisch gibt es bis auf Robert Englund natürlicher eher Standardware. Unter anderem Johnny Depp in einer seiner ersten Rollen. Der Rest des Cast ist bis auf John Saxon als Nancys Vater und Polizeichef eher unbekannt, zumindest für mich. Auch wenn die Reihe immer ein wenig schlechter wurde, richtig mies wurde sie dank Robert Englund als Freddy Krüger nie. Je mehr Filme kamen desto mehr wurde aus dem düsteren Kindermörder ein Sarkastischer-Killer der mehr in Richtung Unterhaltungsfilm geht.
Filmbewertung: 9/10
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u best...