| Filmkritik: Napoleon Dynamite |
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Napoleon Dynamite Originaltitel: Napoleon Dynamite - Produktionsjahr: 2004 - Regisseur: Jared Hess Inhalt: Napoleon Dynamite ist ein neuer Typus Held – mit dichtem Afro, süßen Moonboots und Qualitäten, die unschlagbar sind. Seine Tage verbringt er damit, Fantasy-Bestien zu zeichnen, sich mit seinem Bruder Kip zu prügeln und seinem hinterlistigen Onkel Rico aus dem Weg zu gehen. Mit dem schüchternen Deb und dem schnurrbärtigen Pedro treten zwei neue Freunde in Napoleons Leben. Das Trio startet eine Kampagne für Pedros Wahl zum Klassensprecher – und endlich werden die wildesten Träume der Studentenschaft wahr. Aber um den hochnäsigen Summer schlagen zu können, muss Napoleon seine Geheimwaffe einsetzen Filmbewertung: 9/10 {mosgoogle} So einen Film hab ich echt noch nie gesehen. Die Hauptperson ist ein gnadenloser Verlierer aber gleichzeitig auch irgendwie genial. Die meisten Personen, die in diesem Film mitspielen sind auf Ihre Art und weise komisch und verrückt. Aber Napoleon kann man die Krone der Verrücktheit aufs Haupt setzen. Egal was er macht...ob er spricht, läuft, zeichnet, trinkt (mein Favorit - als er das rote Zeugs trinkt)...oder einfach nur herumsteht...alles wirkt unglaublich komisch. Schon alleine mit ded Filmzitaten könnte man eine ganze Seite füllen. Hier eins meiner Lieblingszitate: Deb: What are you drawing? Napoleon Dynamite: A liger. Deb: What's a liger? Napoleon Dynamite: It's pretty much my favorite animal. It's like a lion and a tiger mixed... bred for its skills in magic. Eigentlich passiert in diesem Film nicht viel, aber ich hab mich die volle Laufzeit unterhalten gefühlt, ohne das mir langweilig wurde. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Film nicht bei jederman gut ankommt, da er doch sehr ungewöhnlich ist, aber bei mir hat der Film voll gezündet. • weitere Informationen über Napoleon Dynamite
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