| Filmkritik: Mad Max II - Der Vollstrecker |
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| Geschrieben von Headroom | |
| Samstag, 20. Januar 2007 | |
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Mad Max II - Der Vollstrecker Inhalt: Das Ende der Zivilisation steht bevor. Brutale Motorrad-Gangs diktieren das Geschehen. Auf der Suche nach Benzin gelangt Mad Max zu einer heiß umkämpften Raffinerie. Die Leute dort planen den Ausbruch mit einem riesigen Benzintank, den Mad Max steuern soll. Als sich die Tore öffnen, beginnt eine höllische Jagd auf Leben und Tod. Filmbewertung: 7/10 Obwohl ich den ersten Teil nicht mehr wirklich in Erinnerung hatte, war ich beim zweiten Teil nach der ersten Minute sofort wieder im Mad Max Universum gefangen. Der erste Teil wird für die Vorkenntnis auch garnicht benötigt, da Mad Max 2 auch als eigenständiger Film funktioniert. Neben der Musik und der Endzeitstimmung fand ich die Story des 2. Teils ziemlich gut. Sogar am Schluß gab es noch eine Wendung mit der ich nicht gerechnet hatte. Außerdem finde ich toll, das Max nicht immer der Held ist, sonder sogar des öfteren bittere Niederlagen einstecken muss und dabei wie auch schon im ersten Teil lieb gewonnene Lebewesen oder Gegenstände verliert. Toll fand ich auch den kleinen Wolfjungen, der einerseits total fies, auf der anderen Seite aber doch nur ein kleines verspieltes Kind war. Weitere Infos zum Film: • weitere Informationen über Mad Max II Trackback(0)
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ie Filme sind eine einzige Enttn..











