| Filmkritik: Kings of Rock - Tenacious D |
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Kings of Rock - Tenacious D Originaltitel: Tenacious D - The Pick of Destiny - Erscheinungsjahr: 2006 - Regie: Liam Lynch Filminhalt: Die beiden angehenden Rock-Stars Jack (JACK BLACK), genannt JB, und Kyle (KYLE GASS), alias KG stehen ziemlich auf dem Schlauch: Gerade erst haben sie die Gründung ihrer Rock-Band TENACIOUS D gefeiert, als KGs Eltern ihrem nicht mehr ganz so jungen Sprössling mitteilen, ihm künftig keine Unterstützung mehr zu zahlen. Doch was tun, wenn die Miete bereits überfällig, aber weder Kohle noch ein Band-Erfolg in Sicht sind? Den beiden leidenschaftlichen Rock-Fans bleibt nur eine letzte Chance: der Sieg im Wettbewerb „Offenes Mikro“ in ihrer Stammkneipe Al’s Bar. Um den Wettbewerb zu gewinnen, müssten sie aber erst mal ein Meisterwerk schreiben. Das gestaltet sich schwieriger als erwartet… Filmbewertung: 7,5/10 Als Jack Black Fan hab ich mich auf diesen Film natürlich besonders gefreut. Seit ich den Trailer zu diesem Film gesehen habe, wusste ich, dass mir dieser Streifen gefällt, da er die typische Black Aktionen beinhaltet, durch welche dieser Schauspieler erst so genial wirkt. Allein der Anfang des Filmes ist wirklich sein Geld wert. In einem Rocksong wird hier die Geschichte des jungen JB erzählt, der versucht gegen seine streng gläubige Familie zu rebellieren. Allen voran macht vor allem Meat Loaf, der den Vater von JB spielt, seine Sache wirklich super, aber auch der junge Jack wirkt genauso überzeugt wie der "alte" JB. Nach dieser kurzen Einleitung kommt dann auch schon eine der besten Szenen aus dem Film, die wohl die meisten bereits aus dem Trailer kennen und die auch gleichzeitig die erste Begegnung von JB und Klye Gass beinhaltet. Alleine wie Black die musikalische Darbietung des Johann Sebastian Bach's Song gespielt von Kyle mit seinem Gesang und der Ausdrucksweise unterstützt, bringt mich immer wieder zum lachen. Des weitern bietet der Film natürlich auch noch weitere Glanzstücke und kann es sich auch nicht verkneifen, andere Filme zu parodieren, was man z.B. an den Schlägertypen erkennt, die Jack vermöbeln. Diese wirken wie eine schlechte Kopie der Schlägertruppe aus Clockwork Orange, was aber durch die Umsetzung lustig und nicht unbedingt plump wirkt :) Die Zwischensequenzen, welche immer wieder in Form von Spielkarten eingeblendet werden und den Film in einzelne Episoden teilen, sind wirklich auch immer nett anzusehen und ein weiteres Gimmick im Film. Besonders hervorzuheben ist auch noch die Drogenrauschsequenz, die JB erfährt, als er lustigerweise, angetrieben von seinem knurrendem Magen, willkürlich Pilze aus dem Wald verschlingt. Eins vornweg...niemand verspeist Pilze humorvoller als Jack Black. Der Typ hat es echt drauf sein Gesicht und seine Gesten perfekt und lustig zu kontrollieren. Was dann folgt ist ein Drogenrausch, der eigentlich so dämlich und übertrieben ist, dass man sich ein Grinsen nicht verkneifen kann. {mosgoogle} Außerdem sollte man auch noch Ben Stiller erwähnen, der in dem Film den beiden die Geschichte des magischen Plektrons erzählt. Seine Verkleidung dazu ist wirklich super und mit der Friseur erkennt man Ihn im ersten Moment überhaupt nicht. Die Story des Films ist eigentlich nicht unbedingt das gelbe vom Ei, aber durch die Umsetzung der Film auf jeden Fall sehenswert, sofern man entweder Tenacious D, oder Jack Black Fan ist. Für alle die es noch nicht wissen...die Band Tenacious D gibt es wirklich und die Mitglieder dieser Band sind tatsächlich Jack Black und Kyle Gass...ob sich die beiden allerdings wirklich so kennengelernt haben, wage ich zu bezweifeln, aber die Musik der beiden ist mindestens genauso gut wie der dazugehörige Musikfilm. Am Schluss sollte man diesen Film beim Abspann übrigens nicht gleich abschalten, da es nach diesem noch eine kleine Sequenz gibt, die auch noch für einen kleinen Abschlusslacher gut ist. • Tenacious D - Kings of Rock • starportrait: Ben Stiller • weitere Informationen über Tenacious D
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