| Filmkritik: Hangover 2 |
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OT: Hangover II screening: DVCast: Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis, Ken Jeong, Jeffrey Tambor, Justin Bartha, Paul Giamatti
Regie: Todd Phillips
Kinostart: 02.06.2011
In „Hangover 2“ reisen Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) und Doug (Justin Bartha) ins exotische Thailand, um Stus Hochzeit zu feiern. Nach der unvergesslichen – und gut dokumentierten – Junggesellenparty in Las Vegas will Stu jedes Risiko ausschließen – er wünscht sich ein unverfängliches, ganz normales Brunch vor der Hochzeitsreise,
Vegas war Vegas. Die klassischen Casino Spiele und Abenteuer längst vergessen. - Doch wie soll es anders sein: Das Wolfsrudel wacht nach totalem Blackout in einem schäbigen Zimmer in Bangkok auf. Alan hat eine rasierte Glatze, Stu ein Gesichtstattoo, von dem 16-jährigen Teddy, dem kleinen Bruder der Braut ist nur ein abgetrennter Finger übrig und die Hochzeit ist für den nächsten Tag angesetzt.
Das Wolfsrudel muß rauskriegen, was in der letzten Nacht passiert ist, um Teddy zu finden und die Hochzeit noch durchführen zu können. Und so wurschteln sich die Drei durch Bangkok auf der Suche nach der Erinnerung. Die Drei kommen schnell zu der Erkenntnis, dass gerade gefundene peinliche Wahrheit immer von einer noch wahnsinnigeren peinlicheren Wahrheit übertroffen wird.
Die Story ist zwar etwas Episodenhaft aufgebaut, trägt aber leidlich über die Länge des Films. Für Lacher ist gesorgt, für jede Menge Peinlichkeiten auch. Ich habe The Hangover nicht gesehen, sodaß ich keinen Vergleich habe. Teil II kann für sich allein stehen, die Story setzt keine tiefgehenden Kenntnisse voraus. Im Abspann sind jede Menge witziger Fotos und auch eins, dass für heftige Diskussionen sorgen wird. 6/10 Punkten
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