Filmkritik: Godzilla PDF Drucken E-Mail
 

Godzilla

godzilla, roland emmerich, Jamiroquai, Blockbuster, Starportrait, Video-on-demandInhalt: In Manhattan herrscht Krieg. Gegen den furchterregendsten Feind, mit dem sich die Menschheit je konfrontiert sah: Godzilla, die Megaechse mit Killerinstinkt, geboren durch die unseligen Kräfte französischer Atombombenversuche. Das Militär fährt schwerste Geschütze auf - Raketen, Atom-U-Boote, High-Tech-Kampfhubschrauber. Nichts scheint das Monster aufhalten zu können. Wie eine Spielzeuglandschaft zerbirst Manhattan unter der Wucht seiner Kraft. Da entdecken der Biologe Nick Tatopoulos und der geheimnisvolle französische Spezialagent Roaché den wahren Schrecken: eine weit fürchterlichere Gefahr, die sich hinter der Wut und den Zerstörungen Godzillas verbirgt: das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel! Und das Schicksal des Planeten entscheidet sich in New York

Filmbewertung: 6/10

Viele werden mich jetzt steinigen, da ich diesem Film eine zu gute Wertung gebe, aber sooo schlecht fand ich den Film garnicht...Klar, gnadenlos übertrieben (sind das Emmerichfilme nicht immer?)...patriotisch, teilweise schlechte Effekte...kitschige Story...usw.
Aber alles im allen ist es eigentlich ein ganz netter Film
Ein paar Fragen bleiben aber noch. Wieso wird in Emmerichs Filmen fast immer ein bekanntes amerikanisches Gebäude zerstört? Wieso gibts in seinen Filmen immer Autoschlangen die wegen einer Katastrophe aus der Stadt flüchten?

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