| Filmkritik: Gandhi |
|
|
|
|
Gandhi Filminhalt: Ein einzelner Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit geben. Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg die Gewaltlosigkeit und seine Waffe die Menschlichkeit. Richard Attenboroughs Film beschreibt das Leben Gandhis - einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Gandhi (Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheidsgesetze zu vereinen. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915 lebt er dann wieder in Indien und verfolgt nur ein Ziel: Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Aber mehr als 30 mühsame Jahre vergehen, bis sein Traum wahr wird und Indien 1947 die Unabhängigkeit erhält. Filmbewertung: 8/10 Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich vor diesem Film nicht viel von dem Menschen Gandhi wusste. Der Film handelt wie schon oben beschrieben vom Leben und Handeln des Mahatma Gandhis. Was dieser Mann geleistet hat ist wirklich fast unbeschreiblich und wird in diesem Film sehr gut erzählt und schauspielerisch dargestellt. Schon alleine die Leistung vom Hauptdarsteller Ben Kingsley ist mehr als beachtlich. Wenn man die Originalaufnahmen und Dokumente mit Ben Kingsley vergleicht, ist die Ähnlichkeit der beiden wirklich verblüffend. Der Film hat zwar seine Länge (dauert ja auch 3 Std), glänzt aber durch seine Genialität über die Längen hinweg. Alles in allem sehr gute Unterhaltung, was aber zum Teil auch daran liegt, das es sich um eine wahre Geschichte handelt! Außerdem ist noch zu erwähnen, das die Bonusfeature der DVD auch noch recht interessant sind, vor allem das Interview mit Ben Kingsley. Für diesen Film kann ich auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen. • weitere Informationen über Gandhi
Als Favorit markieren
Lesezeichen setzen
Als Email versenden
Kommentare (0)
![]() Kommentar schreiben
|






u best...