Filmkritik: Flucht von Alcatraz PDF Drucken E-Mail
 
Flucht von Alcatraz
Originaltitel: Escape from Alcatraz - Erscheinungsjahr: 1979 - Regie: Don Siegel

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Filmbewertung: 8/10

Der Film beginnt bereits mit einer sehr atmosphärischen Szenen, in der Clint Eastwood nach Alactraz kommt, nackt in seiner Zelle steht, die Tür zu geht und während der Aufseher den Spruch "Welcome to Alcatraz" loslässt Blitz es von draußen durch die Gitterstäbe.

Aber nicht nur die Anfangsszene ist gelungen, sondern der ganze Film. Clint Eastwood zeigt auch in diesem Film, dass er zu den besten Schauspielern aller Zeiten gehört.

Interessant sind auch die parallelen zu anderen Gefängnisfilmen, welche sicher vom Alacatraz Film inspiriert wurden. Oft sind es nur Kleinigkeiten, aber besonders auffallend ist die Maus, die ein Insasse als Haustier hält und die wir in Stephen Kings "The green Mile" wiederfinden, oder auch die zahlreichen Parallelen zu der Serie Prision Break, die bei uns noch diesen Sommer im deutschen Fernsehen startet.

Der Einfallsreichtum und die Umsetzung des Ausbruchs sind wirklich wie in den meisten Ausbruchfilmen genial. Gut finde ich auch, dass in diesem Film von der Vorbereitung bis zum Ausbruch alles gezeigt wird.
Das die Sache auf einer wahren Begebenheit basiert, macht die Geschichte noch glaubwürdiger und spannender.

Obwohl man bereits am Anfang weiß, wie die Geschichte endet, ist dieser Film auf jeden Fall zu empfehlen. Eastwood-Fans sollten den Film sowieso im Regal stehen haben, aber auch Neulinge, die mit Eastwood nichts anfangen können, sollten diesem Film eine Chance geben.

starportrait: Clint Eastwood


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