| Filmkritik: Firewall |
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Firewall Original title: Firewall - Directed by Richard Loncraine - Release date: 2006 Inhalt: Computer-Sicherheitsexperte Jack Stanfield (HARRISON FORD) arbeitet in Seattle für die Landrock Pacific Bank. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er sich in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma erworben hat: Jack genießt den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. So schützt er die finanziellen Rücklagen der Bank vor der ständigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt. Doch Jacks System hat einen Schwachpunkt, den er nicht berechnet hat: seine eigene Person. Und diesen Schwachpunkt will ein ebenso skrupelloser wie findiger Dieb für sich ausnutzen Filmbewertung: 6/10 Es geht mal wieder um einen Banküberfall...am Anfang hab ich mir noch gedacht, das es diesmal mal etwas anders abläuft, aber leider war es wieder eine 0815 Story mit vorhersehbarem Ende. Der Bankraub geht mir irgendwie zu einfach und dann noch die Geschichte mit dem Ipod, der unter anderem auch noch für den Bankraub verwendet wird...sehr komisch. Harrison Ford spielt zwar immer noch ganz gut, aber das macht den Film auch nicht viel besser. Als Zeitvertreib ist der Film zwar geeignet, aber viel sollte man nicht erwarten. • weitere Informationen über Firewall
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