| Filmkritik: Fearless |
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Fearless Inhalt: China, um die Jahrhundertwende: Seit dem ersten Opium Krieg im Jahre 1842 hat China seine jahrelange Vormachtstellung verloren und steht unter westlicher Kontrolle. In dieser Zeit wird Huo Yuanjia (Jet Li) als Sohn eines großen Wushu Meisters in Tianjin geboren. Bald ist der ehrgeizige Huo Yuanjia besessen von dem Gedanken, der beste Kämpfer in Tianjin zu werden. Mit großem Erfolg: Durch seinen kompromisslosen Kampfstil wird er bereits zu Lebzeiten eine Legende. Doch der Erfolg lässt ihn arrogant und hitzköpfig werden, sein Kampfstil bleibt seelenlos. Erst ein großes Unglück bringt die Wandlung - im Kampf wie im Leben. Gereift findet Huo Yuanjia einen neue Lebenseinstellung und steht vor seiner wohl größten Herausforderung. Um den Willen und den Zusammenhalt der Bevölkerung zu schwächen, veranstalten die vier Besatzungsmächte einen Wettkampf, der beweisen soll, dass die chinesischen Kämpfer mit der Elite der westlichen Mächte nicht mithalten können. Huo Yuanjia nimmt die Aufforderung an. Sein legendärer Kampf wird in die Geschichtsbücher eingehen und den Geist der Martial Arts für immer verändern.
Nach monatelanger Warterei konnte ich mir den Film jetzt endlich ansehen. Dank der ausländischen DVD-Fassung sogar vor dem deutschen Kinostart. Leider war es nicht der Director's Cut, sonder nur die normale Fassung, aber das tut der Faszination dieses Films keinen Abbruch. Der Material-Arts Film hat mich zwar nicht unbedingt umgehauen, wie z.B. Tiger & Dragon, oder Hero, aber es war trotzdem ein sehr unterhaltsamer Film mit knochenbrechender Action und genial choreographierten Kämpfen. Auch die Schauspieler, allen voran Jet Li konnten überzeugen. Überragend fand ich auch stellenweise die Landschaftsaufnahmen, auch wenn diese nur spärlich zu sehen waren. • weitere Informationen über Fearless
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u best...