Filmkritik: Das Streben nach Glück PDF Drucken E-Mail
 

Das Streben nach Glück
Originaltitel: The Pursuit of Happyness - Produktionsjahr: 2006 - Regisseur: Gabriele Muccino

streben nach glück, Will smith, Filmkritik, starportraits, onlinevideothekenInhalt: San Francisco in den 80ern. Chris Gardner (WILL SMITH) ist ein aufgeweckter und talentierter Verkäufer, der sich von Job zu Job hangelt. Er kämpft ständig darum, finanziell über die Runden zu kommen. Als er eines Tages sein Apartment räumen muss, steht er mit seinem fünfjährigen Sohn Christopher (JADEN SMITH) buchstäblich auf der Straße und weiß nicht mehr wo hin. Er und sein Sohn müssen harte Zeiten überstehen, bis es Gardner gelingt, ein Praktikum bei einer namhaften Maklerfirma zu ergattern. Fest entschlossen, seinen Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen, schlägt sich Gardner zunächst in Obdachlosenasylen durch, ehe sein persönliches Streben nach Glück von Erfolg gekrönt ist

Filmbewertung: 8/10

In der heutigen Filmkritik geht es um den neuen Film mit Will Smith und seinem Sohn in der Hauptrolle mit dem Titel "Das Streben nach Glück".
Der Titel ist eigentlich recht passend, wenn man bedenkt, was die beiden alles durchmachen müssen, um an Ihr Glück zu kommen. Bis zum Schluss des Filmes ist nicht klar, ob das Glück erreicht wird und vor allem wie Chris Gardner das Unmögliche möglich machen will.

Die Message des Filmes ist eigentlich ganz einfach. Egal was auch passiert, mach weiter und lass dich niemals unterkriegen.
Obwohl die Situation der Beiden eigentlich fast immer aussichtslos ist, schaffen es der Vater und sein Sohn doch immer über die Runden zu kommen. Will Smith verkörpert die Gestalt des Chris Gardner überzeugend und stellt damit wieder unter Beweis, dass er nicht nur als der "Bad Boy" tauglich ist. Auch sein Sohn macht die Geschichte für sein Alter ziemlich gut. Der Junge fühlt sich gut in die Rolle des kleinen Christophers ein und unterstützt somit die tragische Situation.

Der Streifen schafft es trotz seiner einfachen Story durchwegs zu unterhalten und an keiner Stelle zu langweilen.
Zum Teil wirkt der Film wie eine Komödie, wobei selbst bei den lustigen Szenen immer ein bisschen Tragik mitschwingt. Genial sind die Einfälle Gardners mit denen es Ihm gelingt trotz seiner Situation immer noch das Beste für sich, vorallem aber für seinen Sohn, herauszuholen. Dieser Einfallsreichtum ist es auch, der es Ihm ermöglicht immer wieder weiter zu kommen. Ob Ihm das am Ende weiterhilft, wird an dieser Stelle nicht verraten.

Auf jeden Fall ist der Film sehr unterhaltsam und eigentlich für jedermann geeignet.

Weitere Infos zum Film:

• Speedcubing Champion Tyson Mao, Toby Mao und Lars Petrus zeigten Will Smith, wie man den Rubik Würfel (Zauberwürfel) zusammensetzt.
• In dem Film wurden echte Obdachlose eingesetzt, die für Ihre Rollen bezahlt wurden
• Der echte Chris Gardener, auf dem diese Geschichte beruht, läuft in der letzten Szene durchs Bild, während Will Smith und sein Sohn den Berg runtergehen

 • weitere Informationen über Das Streben nach Glück


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