Filmkritik: Das fünfte Element PDF Drucken E-Mail
 
Das fünfte Element
Originaltitel: The fifth element - Erscheinungsjahr: 1997 - Regie: Luc Besson



Inhalt: New York, 2259. Nur alle 5000 Jahre öffnet sich das Tor zu einer Dimension jenseits unserer Vorstellung. Durch diese galaktische Pforte betritt die Brut des unendlich Bösen mit ihrem Anführer Zorg die Erde. Sie hat nur ein Ziel: die Vernichtung der Menschheit. Sie hat nur einen Gegner: Korben Dallas, den abgefahrensten Taxifreak im Universum...

Filmbewertung: 7/10

Dieser Sci-Fi Film hat wieder alles zu bieten, was einen Zukunftsfilm so ausmacht. Geniale Atmosphäre, tolle Waffen, Außerirdische und eine super Story. Hinzu kommen dann natürlich noch die überragenden Schauspieler, Action, Witz und Spannung.

"Das fünfte Element" ist ein Film, den man sich immer wieder mal angucken kann. Vor allem der Stil und Look des Filmes sind einzigartig. Egal ob es die blaue Divia ist, sexy Mila, der schrille Chris Tucker (der aber meist ziemlich nervt), oder aber einfach nur der coole Bruce...da stimmt einfach fast alles.

Filmtrailer: Das fünfte Element:
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Auch was die Action angeht ist einiges geboten. Da knallt und ballert es, was das Zeug hält. Aber auch der Witz kommt nicht zu knapp. Der kommt vor allem durch den schwuchtligen Radiomoderator, oder aber auch durch die lustigen Nebenfiguren, wie z.B. den hyperaktiven Ganoven zum Vorschein, der versucht Korben Dallas zu berauben, durch seine eigene Dummheit aber daran scheitert.

Auch die Specialeffekt können sich sehen lassen. Vor allem die DNA Reproduktion wurde gute umgesetzt und ist interessant anzusehen. Wenn man mit so einem Teil dann auch noch Milla Jovovich nachbauen kann, möchte doch jederman(n) so ein Gerät gerne zuhause stehen haben. Die Kostüme im Film sind auch noch erwähnenswert und vor allem die Modeschöpfer der Zukunft können sich hier schon Ihre kreativen Ideen abholen.

Am Schluss bleibt ein netter Zukunftsfilm, der auf jeden Fall sehr unterhaltsam ist. Auch wenn er in manchen Passagen mit Chris Tucker auch sehr nervtötet sein kann, ist der Film für jeden Science-Fiction Fan ein Muss.

Starportrait: Bruce Willis
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