Filmkritik: Crank PDF Drucken E-Mail
 
Crank
Originaltitel: Crank - Produktionsjahr: 2006 - Regisseur: Mark Neveldine/Brian Taylor

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Inhalt: Chev Chelios entschließt sich seinen Job als Auftragskiller an den Nagel zu hängen, um mit seiner Freundin Eve ein neues Leben zu beginnen. Doch er hat die Rechnung ohne seinen alten Arbeitgeber gemacht, und so erwacht er eines Morgens mit einer Dosis Gift in seinem Körper, das unweigerlich innerhalb von einer Stunde zum Tode führen wird. Die einzige Möglichkeit seine Frist zu verlängern, ist den Adrenalinkick nach dem nächsten zu erleben, und somit das Gift daran zu hindern bis zu seinem Herzen zu gelangen. Um sein Leben und das von Eve zu retten, macht er sich auf die Suche nach dem Gegenmittel und verursacht er ein unglaubliches Chaos auf den Straßen von Los Angeles.

Filmbewertung: 8/10

Knallharte, adrenalingeladene Action. Mehr müsste man eigentlich nicht sagen. Die beiden Regisseure schaffen es, durch rasante Kamerafahrten und hartem Soundtrack den Zuschauer durch den Film zu pushen von Anfang bis Ende, immer Action...immer Hardcore.
Pausen gibt es in diesem Film nur wenig...und in diesen Pausen passiert immer noch mehr als bei üblichen Actionfilmen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum der Film nicht einmal 90 Minuten dauert, da diese Action über einen längeren Zeitraum anscheinend nicht zu halten ist. Dazu kommt noch der Schauspieler Jason Statham, der durch die Filme "Snatch" und auch durch die "Transporter" Filmreihe bereits bewiesen hat, dass er ein kleiner Bruce Willis ist, der nicht so schnell aufgibt.

Neben der Action darf natürlich auch der Witz nicht zu kurz kommen. Der Witz kommt in Form von lustigen Sprüchen, oder komischen Situationen, die es zuhauf in diesem Film gibt. Realistisch ist das Ganze zwar nicht unbedingt, unterhaltsam aber allemal.

Also...wer auf gute Actionfilme steht, sollte sich diesen Film ansehen. Wer seine Freundin gerne in das Thema Actionfilme einführen möchte, sollte lieber langsam, mit einem anderen Film starten, damit die Freundin nicht beim nächsten Film wieder zur gewohnten Liebesschnulze greift ;)

Weiter Infos zum Film:
• Der Typ, der Chev im Krankenhaus von dem Nasenspray erzählt, ist einer der Leadsinger von Linkin Park
• Als Chev im Restaurant seiner Freundin von seinem richtigen Job erzählt, war Ihr Schluckauf nicht gespielt. Während dem Dreh dieser Szene hatte sie tatsächlich einen Schluckauf

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