| Filmkritik: Crank |
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Crank Pausen gibt es in diesem Film nur wenig...und in diesen Pausen passiert immer noch mehr als bei üblichen Actionfilmen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum der Film nicht einmal 90 Minuten dauert, da diese Action über einen längeren Zeitraum anscheinend nicht zu halten ist. Dazu kommt noch der Schauspieler Jason Statham, der durch die Filme "Snatch" und auch durch die "Transporter" Filmreihe bereits bewiesen hat, dass er ein kleiner Bruce Willis ist, der nicht so schnell aufgibt. Neben der Action darf natürlich auch der Witz nicht zu kurz kommen. Der Witz kommt in Form von lustigen Sprüchen, oder komischen Situationen, die es zuhauf in diesem Film gibt. Realistisch ist das Ganze zwar nicht unbedingt, unterhaltsam aber allemal. Also...wer auf gute Actionfilme steht, sollte sich diesen Film ansehen. Wer seine Freundin gerne in das Thema Actionfilme einführen möchte, sollte lieber langsam, mit einem anderen Film starten, damit die Freundin nicht beim nächsten Film wieder zur gewohnten Liebesschnulze greift ;) Weiter Infos zum Film: • Der Typ, der Chev im Krankenhaus von dem Nasenspray erzählt, ist einer der Leadsinger von Linkin Park • Als Chev im Restaurant seiner Freundin von seinem richtigen Job erzählt, war Ihr Schluckauf nicht gespielt. Während dem Dreh dieser Szene hatte sie tatsächlich einen Schluckauf • weitere Informationen über Crank
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u best...