| Filmkritik: Couchgeflüster |
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Couchgeflüster
{mosgoogle} Nachdem ich heute mal wieder einen Film mit meiner Freundin ansehen wollte, haben wir uns für Couchgeflüster entschieden, ohne eigentlich wirklich zu wissen, um was es in diesem Film geht. Ok, es ist zwar eigentlich wieder eine typische Liebesschnulze, aber irgendwie nicht so gewöhnlich wie die anderen die ich bisher so gesehen habe. An was das liegt, kann ich nicht so richtig sagen, aber ich weiß nur, dass mir dieser Film so richtig gut gefallen hat. Am besten hat mir eigentlich das durchaus realistische Ende gefallen. Uma Thurman und Meryl Streep spielen die Rollen einfach unglaublich gut, aber auch die anderen Schauspieler können überzeugen. Der Film ist ziemlich lustig ohne groß kitschig zu wirken und auch die Story ansich ist sehr humorvoll. Also wer gerne mal wieder einen Film mit der Freundin anschauen möchte, kann diesen Film ruhigen Gewissens in den DVD-Player schieben.
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Kommentare (1)
![]() geschrieben von Manü, August 08, 2007
Ich habe den Film das erste Mal bei einer Freundin gesehen und mir gedacht, dass das wahrscheinlich wieder eine "ganz normaler" Liebesfilm sein würde: nicht der Realität entsprechend und hoffnungslos kitschig. Doch dieser Film hatte etwas Besonderes. Diese Leidenschaft, die so "echt" gezeigt wurde, in die man sich so reinsteigern konnte... Ein paar Mal werden die Beiden durch gewisse Vorfälle getrennt, doch scheint es so als hätte keiner diese Entscheidung wirklich getroffen. Es passiert nur einfach. Und dann, wenn sie sich sehen entfacht wieder diese feurige Leidenschaft, die doch eigentlich nie verloschen war... Das Ende ist natürlich das, was den Film ausmacht. Es ist ein Ende, unter dem man sich so ziemlich alles vorstellen kann. Wenn man romantisch veranlagt ist sieht man es wahrscheinlich so: Sie sehen sich nach einem Jahr wieder und es ist so als wäre keiner von beiden jemals weggewesen. Sie sehen sich an und man merkt, dass eine tiefe Zuneigund, die nie verschwinden wird, sie verbindet. Und sie müssen sich dieser Tatsache stellen auch wenn das Probleme mit sich bringt. Ist man jedoch eher skeptisch und lässt sich nicht so schnell von Gefühlen leiten, dann wird man wohl dieses kleine Kopfnicken, was man ganz zum Schluss sieht als Lebwohl deuten, als ein Nicken, dass die sagt: Geh deinen Weg und ich gehe den meinen... Aber niemand wird ihnen nehmen können, was sie gehabt haben..
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