| Filmkritik: Casino |
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Casino Der Film handelt von dem Profispieler und Buchhalter Sam „Ace“ Rothstein und seinem Aufstieg als Geschäftsführer des Tengier-Casinos in Las Vegas. Das besondere an diesem und wohl auch einigen anderen Casinos im Las Vegas der 70er ist, dass die Mafia jede Woche einen Teil des Geldes
abzwackt. Klar, dass die Cops das nicht gerne sehen und auch von Sam nicht immer mit sauberen Methoden vorgegangen wird. Dabei zur Seite steht Sam sein langjähriger Freund Nicky Santoro (Joe Pesci). Ein wirklich brutaler kleiner Kerl der vielleicht ein paar zu vielen Leuten aufs Maul haut.
Toll finde ich den Wechsel der Mafia Welt eines „Paten“ oder der aus „Goodfellas“ hin zu den Casinos. Die Casinoatmosphäre fasziniert mich eigentlich immer, und gepaart mit dem Mafia-Touch ist der Film wirklich packend und ungeheuer Atmosphärisch. Dazu die geniale Besetzung. Der Film wird quasi vollkommen von De Niro, Pesci, und man höre und staune, auch von Sharon Stone getragen. Frau Stone legt in „Casino“ mal eben so eine Glanzleistung in ihrer Karriere hin. Außerdem bietet der Film noch einen wirklich stimmigen 70s Soundtrack mit einigen tollen Liedern. Stellenweise denkt man, dass wirklich jede Szene von einem anderen Lied untermalt wird und fragt sich wie lang die Tracklist nur sein muss. Sehr schön. Casino ist einer der nicht so populären Filme von Scorsese und wird gerne mal vergessen. Völlig zu Unrecht wie ich finde, denn er ist meiner Meinung nach sogar besser als Goodfellas. Für Nichtkenner dringende Empfehlung! Filmbewertung: 10/10 weitere Informationen über Casino
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