| Filmkritik: Botched |
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Botched
Der Film spielt die meiste Zeit nur auf dieser einen Etage im Gebäude. Dadurch ist das Setting relativ klein aber auch schön beklemmend. Es gibt zwar einige Türen, die meisten sind aber dahinter zubetoniert. Einige Räume gibt es aber dennoch zu erkunden. Den meisten Spaß zieht der Film aber sowieso aus den total abgedrehten Morden und den verrückten Charakteren. Unter den Geiseln sind ein Ex-Speznaz, die eben erwähnten 3 Betschwestern, eine attraktive Vorstandsvorsitzende und 2 schüchterne Bürohengste. Zusammen mit unseren 3 coolen Räubern eine nette Truppe mit der man in „Botched“ viel Spaß hat. Man sollte nicht zu viel über den Film wissen, da die überraschenden und nicht vorhersehbaren Aktionen der Truppe den Spaß bringen. Im Kino gabs, Fantasy Film Fest typisch bei vielen Stellen Szenen-Applaus. Schauspielerisch sollte man natürlich nicht viel erwarten. Bis auf Dorff kennt man eigentlich niemanden und zu Höchstleistungen ist auch keiner gekommen. Aber die Leistungen passen einfach und die Charaktere will man im Film nicht missen. Jeder passt super in seine Rolle rein. Die Effekte, im Besonderen die Splatter Effekte sind gut gemacht und sehr ansehnlich. Bis auf eine Ratte die zwar einen besonderen Auftritt hat aber einfach total unecht aussieht. Das ganze kommt meist aber sowieso eher Comichaft rüber und der Film nimmt sich selber nie wirklich ernst. Ein weiterer Pluspunkt also. Sehr spaßiger Film und neben „Fido“ mein Highlight von den drei gesehen Filmen. Muss ich auf DVD haben.
Filmbewertung:
8,5/10
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Kommentare (2)
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