| Filmkritik: Aviator |
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Aviator Originaltitel: The Aviator - Herstellungsjahr: 2004 - Regie: Martin Scorsese Inhalt: Mit 18 Erbe der Maschinenfirma seines Vaters, zieht es den jungen Howard Hughes (Leonardo DiCaprio) von Texas nach Hollywood, wo er sein Geld in Filme steckt und in den folgenden Jahren sowohl die Karriere zahlreicher Stars lanciert als auch so zeitlose Kinoklassiker produziert wie "Hell's Angels", "Front Page", "Scarface" oder "Geächtet". Nebenbei hat der zeitweilige Besitzer der RKO-Studios noch Zeit, Abenteuer als Flieger-As zu vollbringen, Flugboote zu entwerfen, die TWA zu gründen, die Satellitentechnik anzukurbeln und feinen Damen wie Ava Gardner (Kate Beckinsale) oder Katherine Hepburn (Cate Blanchett) nachzustellen. Filmbewertung: 8,5/10 Ein wirklich genialer Film, den Martin Scorsese zusammen mit Leonardo DiCaprio geschaffen hat. Für mich definitiv ein Meisterwerk, auch wenn die meisten Kritiker das anders sehen. Bisher hat mich der Film eigentlich nicht sonderlich interessiert, da ich aber neulich in der Videothek nichts spannenderes gefunden habe und ich nicht mit leeren Händen heimgehen wollte, habe ich mir Aviator ausgeliehen. Obwohl ich den Film jetzt schon kenne, hab ich mir gestern auch noch die DVD bestellt. Was macht für mich den Film eigentlich so stark? Als erstes finde ich es genial, dass Scorsese bei den einzelnen Zeitabschnitten im Film die farbliche Darstellung der einzelnen Szenen der damaligen Filmepoche angepasst hat. Das verleiht den Film einen einmaligen Look, den ich sehr aussagekräftig und einfallsreich finde. Selten habe ich in einem Film solche Farben gesehen. Der Soundtrack passt sich gut in die Farbumgebung ein und trägt somit auch noch sehr zur Stimmung bei. Die Special-Effekts und die wenigen Actionszenen sind wirklich eindrucksvoll, besonders die Flugzeuge sind atemberaubend. Absolut überzeugen konnte diesmal auch wieder Leonardo DiCaprio, der die Rolle des Howard Hughes gekonnt spielt und vor allem die Psychosen und Ticks des kranken Hughes erschreckend gut rüberbringt. Durch die schauspielerische Leistung kann man sich gut vorstellen, wie Hughes damals wohl gewesen ist. Obwohl der Film ziemlich lange dauert, hätte er meiner Meinung nach sogar noch länger gehen können, da mir schon alleine die Story, bzw. das Thema Howard Hughes sehr gut gefallen hat. Wie gesagt, meiner Meinung nach ein sehr guter Film, den man eigentlich nicht viel besser hätte machen können. {mosgoogle} Weitere Infos zum Film: • Jim Carrey war ursprünglich für die Rolle des Howard Hughes vorgesehen • Die Produktion verzögerte sich im Oktober 2003, da Wildfeuer im südlichen Kalifornien einige Sets niederbrannte • Das Budget für die Kostüme betrug 2 Millionen US-Dollar • Der Film gewann 5 Oscars. Für weitere 62 Filmpreis-Nominierungen war der Film ausgezeichnet, von denen er 45 gewann The Aviator (Limited Edition, Exklusiv bei Amazon im Steelbook inkl. Postkarten, 2 DVDs) Jetzt bei amazon.de: nur EUR 10,97 (Kostenlose Lieferung ab EUR 20 Bestellwert.) • weitere Informationen über Aviator
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