| Filmkritik: Apocalypse Now |
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| Geschrieben von Headroom | |
| Dienstag, 13. Februar 2007 | |
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Apocalypse Now Farblich hat der Film auch einiges zu bieten...was für einen Kriegsfilm im Dschungel schon eher ungewöhnlich ist. Aber schon allein die pinken Rauchgranaten, oder aber auch kleine Details wie das gelbe Halstuch des Surffreaksargent machen den Film farbenfroher als so manch anderen Film. Des weiteren möchte ich an dieser Stelle auch noch die Dokumentation zum Film empfehlen. Diese Dokumentation trägt den Titel "Hearts of Darkness" und wurde von Ford Coppola's Frau gedreht. In dieser Doku ist zu sehen, wie schwer, langwierig und nervenaufreibend die Dreharbeiten gewesen sind. Unter anderem erfährt man auch, dass Martin Sheen während den Dreharbeiten einen Herzanfall erlitten hatte, aber bereits ein paar Wochen später wieder weiterdrehte. Interessant ist es auch zu sehen, dass ein Großteil der Szenen unter Einfluss von Drogen entstanden sind. Als z.B. Sheen im Hotelzimmer betrunken spielt, spielt er das nicht nur, sonder ist es tatsächlich...auch die Verletzung an der Hand durch den Schlag in den Spiegel war nicht geplant und ist echt. Das Marlon Brando für seine Rolle des Colonel Kurtz für die damaligen Verhältnisse schon Unmengen von Geld kassiert und trotzdem schwer zu handeln war, da es für Ihn immer was zu meckern gab, erfäht man in dieser Dokumentation auch. Um das Erlebnis perfekt zu machen, werde ich mir demnächst den Film nochmal mit Audiokommentar ansehen, damit ich mich noch mehr in die Welt von Apocalypse Now vertiefen kann. Von mir eine klare Empfehlung! Trackback(0)
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ie Filme sind eine einzige Enttn..











