| Filmkritik: Alien vs. Predator 2 |
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Alien vs. Predator 2 Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem - Erscheinungsjahr: 2007 - Regie: Strause Brothers ![]() Darsteller: Steven Pasquale, Reiko Aylesworth, John Ortiz, Johnny Lewis, Ariel Gade, Kristen Hager, Sam Trammell, Robert Joy, David Paetkau, Tom Woodruff Jr., Ian Whyte, Chelah Horsdal Inhalt: In der Nähe einer amerikanischen Kleinstadt, kommt es zu einem Absturz eines Predatorraumschiffes. Der Predator jedoch kommt nicht allein. Grauenerregende Aliens sind mit an Bord. Die Bewohner der Kleinstadt sind für die Aliens ausschließlich Mittel zur Fortpflanzung. So soll diese Kleinstadt dann zum Mittelpunkt des Kampfes Mensch gegen Außerirdische werden, indem der Mensch nur durch Zusammenhalt den Hauch einer Chance hat. Die Alienfilme sind für mich wirklich hervorragende Filme, die nicht leicht zu toppen sind. Vor allem die ersten drei Teile zählen für mich zu den besten Filmen überhaupt. Schon allein was die Spannung und die beklemmende Atmosphäre angeht, ist der erste Teil der Aliengeschichte wirklich nicht zu übertreffen. Aber auch die Predatorfilme waren damals schon klasse und sind es noch immer. Bergab ging es meiner Meinung nach erst als die beiden Spezien aufeinander getroffen sind...im ersten Teil Alien vs. Predator. Dieser Film war zwar als alleinstehender Actionfilm ganz in Ordnung, in das Filmuniversum der beiden Monsterkreaturen konnte er sich aber nur sehr schwer einreihen, da er nicht die Klasse der Vorgängerfilme erreichen konnte. Trailer: Alien vs. Predator 2 Mit dem neuen Alien vs. Predator dachte man eigentlich, dass sich das ändern würde, da endlich beide Spezien auf die menschliche Zivilisation treffen (die Pyramide aus dem ersten Teil zähle ich jetzt nicht zur Zivilisation) und der Trailer auch vielversprechend aussah. Die Idee klingt auch gut und auf sowas hat man auch schon lange gewartet, die Umsetzung lässt allerdings einige Wünsche offen. Kommen wir zu den guten Seiten des Filmes... Positiv sind wieder die Kreaturen anzumerken, die wirklich klasse aussehen. Vor allem das Predatoralien, welches bereits im ersten Teil von AvP geschlüpft ist, sieht klasse aus und ist von der Mischung her eine gute Zusammensetzung der beiden Monster. Um weitere positive Aspekte zu finden, muss man dann aber schon genauer hingucken... Was mir persönlich noch gut gefallen hat waren die Filmszenen, in denen man Anspielungen auf die alten Predator/Alienfilme entdecken konnte. In einer dieser Aufnahmen nähert sich z.B. ein Alien einer der weiblichen Darsteller auf die gleiche Weise, wie es sich im dritten Teil der Alienfilme an Ripley angenähert hat. Diese Szenen waren eigentlich sehr gut im Film mit eingestreut, konnten aber nicht alle überzeugen da ein paar davon einfach lieblos mit aufgenommen wurde, ohne das man hierfür eine Logik erkennen konnte. Die Schauspieler, welche den Film noch hätten retten könnten, spielen leider ziemlich lieblos und können auch nicht überzeugen. Zu guter Letzt streuen die Regisseure dann auch noch einzelne Teeniefilmkomponenten mit ein, die in einem AvP Film nicht wirklich was verloren haben und diesen eher ins lächerliche ziehen. Man könnte es zwar auch als Anspielung auf die alten Slasherfilme deuten, aber selbst wenn es als solche gedacht war, ist es nicht wirklich gelungen. Am Schluß bleibt dann ein eher lustloses Zusammentreffen der einzelnen Kreaturen, welches im Einheitsbrei der üblichen Actionfilme gnadenlos untergeht. Natürlich hat der Film einige Gore-Elemente zu bieten, aber Gewalt allein macht leider immer noch keinen guten, unterhaltsamen Film. Filmbewertung: 5,5/10 weitere Informationen über AvP 2
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Kommentare (6)
![]() geschrieben von C4rter, Januar 01, 2008
Mist, da bist du mir zuvorgekommen. Gehe heute rein und wollte nen Review abliefern. ;-)
geschrieben von C4rter, Januar 01, 2008
werde ich mich dann wohl morgen-übermorgen doch noch dransetzen. Viel besser als dir hat er mir aber auch nicht gefallen^^
geschrieben von Fred, Januar 05, 2008
Bin nach 40 min gegangen. Zusammentreffen beider Spezeis geht so, Stories absolut gähn, Spannung (gibt es für mich nicht). Überhaupt kein Vergleich zu Alien 1-3 bzw. Predator 1. Klar ist die Technik besser, schön für den, dem das ausreicht. Mit jedenfalls nicht.
Fazit: ärgerlich geschrieben von squareeye, Februar 08, 2008
@Headroom
Tolle Kritik! Stimme ich voll mit Dir überein. Ich gebe allerdings nur 5 von 10Punkten, weil der Film eben nur das absolute Mittelmaß ist. Nach langen hin und her hatte ich mir die Quadrilogy der 4 Alienfilme geleistet und wenn man das gesehen hat und es mit diesem Teenie/Monsterfilm vergleicht...schade, schade! Bietet doch das Thema viel Raum für filmische Möglichkeiten. Wahrscheinlich haben sich die StrausBrothers nicht die 4Alien und die 2Predatorfilme angesehen um zu wissen, was sie dem eingefleischten(!) Publikum schuldig sind! Die Kreaturen an sich waren toll gemacht und das Umschwenken in den "Predatorblick" war wieder ein Genuss. Aber beim Finalkampf habe ich im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr durchgeblickt! @C4rter Beim Ausspruch "Aber die Armee kann uns doch nicht einfach anlügen!" habe ich spontan Beifall gespendet. Für mich war es eher ein eingestreuter Gag im Film. Davon gab es noch ein paar versteckte Sprüche. Auf mich wirkte der Film eher schnell abgedreht als genau durchdacht. So ging es mir auch bei den Species Filmen. Da war auch nur der Erste ein Genuss! Da gebe ich "Fred" recht. Nur mit Effekten und Technik kann man uns nicht überzeugen. Macht's juut Nachbarn....rrrrrr Kommentar schreiben
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u best...