| Die Reise zum Mittelpunkt der Erde |
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OT: Journey to the Center of the Earth PV: Dt. Version, 3-D Version
Regie: Eric Brevig
Cast: Brendan Frazier, Josh Hutcherson, Anita Briem
Kinostart: 05.03.2009
Trevor und
Sean fliegen nach Island, da sie vermuten, dass sie dort Aufschluß über das
Verschwinden von Max finden. Anstelle des Wissenschaftlers Asgeirsson treffen
sie nur auf dessen Tochter Hannah (Anita Briem). Asgeirsson ist ebenfalls
verschollen. Trevor zeigt Hannah das Jules Vernes Buch seines Bruders. Die
Notizen decken sich mit den handschriftlichen Eintragungen in dem Exemplar, das
Hannah’s Vater hinterlassen hat.
Trevor will
einen Seismographen auswerten, den Max vor seinem Verschwinden installiert hat.
Die Drei machen eine Trackingtour zu dem Vulkan, an dem der Seismograph steht.
Die
Wanderer können sich in einer Höhle vor einem Gewitter in Sicherheit bringen
und werden prompt verschüttet.
Der Ausweg durch
den Berg führt durch eine alte Miene und tiefer und tiefer ins Innere der Erde.
Auf der Reise durch unbekannte Welten begegnet
das Trio surrealen, unvorstellbaren Kreaturen, darunter
Wie ist die
Story?
Indiana
Jones meets Juressic Parc mit ein bisschen Goonie-feeling, nur dass diese
drei Filme um Klassen besser waren und immer noch sind. Fahrten in alten
Bergwerksloren sind ein immer gerne genommenes Stilmittel, wenn es Untertage
geht. Das recyceln von
Ich konnte den Film in 3D sehen, was ich nur empfehlen kann, die 2D-Bewertungen waren vorsichtig gesagt sehr kritisch. Die 3D-Technik
ist unanstrengend fürs Auge und soll dem Kino eine neue Lebensberechtigung
geben. Die Tecknik macht den Film plastisch und dynamisch.
Das auf den
Zuschauer 3D-Ausrichten von springenden Fischen, JoJo's und ausgespuckten
Mundspühwasser ist einmal nett, wird aber schnell alt. Es bleibt generell zu
hoffen, dass künftige Produktionen hier nicht zwanghaft immer in die gleiche
Plichttrickkiste greifen. Hier war "Fly me to the Moon" überzeugender, was die
Effekte anging .
Brendon
Frazier ist Drehbuchbedingt in dieser Rolle nicht so brillant wie als Rick O'Connell Mumie, oder wie ein Dr. I.
Wenn man
die Reise nicht als Familien- sondern als Kinderfilm sieht und damit nicht die
gesamte Filmerinnerung eines Erwachsenen als Maßstab ansetzt, bietet der Film
bunte Bilder und eine 3D-Technik die weitgehend gut aussieht. Die Dürftigkeit
der vorhersehbaren Story wäre dann auszublenden.
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u best...