| Filmkritik: Megamind |
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| Geschrieben von: sushi25 |
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OT: Megamind screening in 3D-Shuttertechnik
Cast: Brad Pitt, Will Ferrell, Tina Fey, Jonah Hill
Regie: Tom McGrath
Kinostart: 02.12.2010
Megamind wird der durchtriebenste und brillanteste aber auch irgendwie unglücklichste/einsamste Schurke aller Zeiten. Sein Ziel ist es Metro City zu erobern, doch steht ihm dabei immer der gleiche alte Feind im Weg: Metroman, der perfekte Superheld, der unfehlbare Übermann und der Traum aller Schwiegermütter. Kurzum das Idol der Bewohner von Metro City.
Megamind entführt wie immer seine heimliche Liebe, die Reporterin Roxanne. Und natürlich erwartet er, dass Metroman Roxanne wie immer befreit. Aber plötzlich liegt Metroman als Skelett vor seinen Füssen. Megamind kann es nicht fassen, Metro Citygehört ihm! Bald weicht seine Freude darüber schnell gähnender Langeweile. Jetzt sitzt er im Chefsessel von Metro City, hat aber keinen Widersacher mehr. Was ist schon ein Superbösewicht ohne Supergegner? Doch erneut hat Megamind eine seiner genialen Ideen – er erschafft sich einen neuen Gegenspieler mit größeren Superkräften, Megamind, der mittlerweile getarnt als ein "langweiliger" Bibliothekar Zeit mit Roxanne verbringt, muß sich entscheiden was er will. Megamind bietet gekonnte Annimation. Die Shutterversion ist eine gelungene 3D-Version mit tollen Bildern. Der Film funktioniert aber definitiv auch klassisch in 2D. Die Story und die Gags gehen vor den Bildern. Die Charaktere funktionieren, Superheldenfans werden bei dieser Supermanpersiflage auf ihre Kosten kommen. Megamind ist mitunter hintergründig bissig, aber in jedem Fall kurzweilige Familienunterhaltung, Mit seiner Geschichte eines durchtriebenen Superbösewichts, der wider Erwarten zum Retter einer ganzen Stadt wird, nimmt DreamWorks Animation mit bissigem Witz, spektakulären Bildern und einer bewegenden Geschichte gekonnt as Genre des Superheldenfilms auf die Hörner. 8/10 Punkten
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als Metromind sie jemals hatte: Titan. Die Sache hat nur einen Haken. Titan steht in Sachen Superhelden-Dasein etwas auf dem Schlauch, anstatt Everybody‘s Darling zu sein, findet er es spannender auch als Bösewicht Unruhe zu stiften.
