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			<title>Oscars 2010</title>
			<link>http://www.movie-fan.de/Film-und-Kino-News/Oscars-2010.html</link>
			<description>








Bester Film: The Hurt Locker


Beste Regie: Kathryn Bigelow f&amp;uuml;r The Hurt Locker 


Bester Hauptdarsteller: Jeff Bridges f&amp;uuml;r Crazy Heart



Beste Hauptdarstellerin: Sandra Bullock f&amp;uuml;rvBlind
Side - Die gro&amp;szlig;e Chance


Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz f&amp;uuml;rInglourious
Basterds


Beste Nebendarstellerin: Mo&amp;rsquo;Nique f&amp;uuml;r Precious &amp;ndash; Das Leben
ist kostbar 


Bester nicht englischsprachiger Film: El secreto de sus
ojos (Argentinien) 


Bestes Originaldrehbuch: Mark Boal (The Hurt Locker) 


Bestes adaptiertes Drehbuch: Geoffrey Fletcher
f&amp;uuml;r Precious - Das Leben ist kostbar


Beste Kamera: Mauro Fiore  f&amp;uuml;rAvatar


Bester Schnitt: The Hurt Locker 


Beste Ausstattung:
Avatar 


Bestes Kost&amp;uuml;m: The Young Victoria 


Bestes Make-up: Star
Trek 


Beste Filmmusik: Oben 


Bester Filmsong: Crazy Heart 


Bester Ton: The Hurt Locker 


Bester Tonschnitt:
The Hurt Locker 


Beste Visual Effects: Avatar 


Bester Animationsfilm: Oben 


Beste Dokumentation (Langfilm): Die Bucht 


Beste Dokumentation (Kurzfilm): Music by Prudence


Bester animierter Kurzfilm: Logorama


Bester Kurzfilm: The New Tenants


 

6 Oscars
f&amp;uuml;r Hurtlocker?! Na wenn&amp;rsquo;s sein muss &amp;hellip; Die Oscarverleihung ist ja immer auch
ein Abbild des jeweiligen Amerikanischen Denkens. Anscheinend verarbeitet
Amerika gerade den Irakkrieg, wobei ich fast vermute, dass der
Durchschnittsredneck die Tonalit&amp;auml;t des Films nicht zwingend durchdringt. Ich
bleibe dabei, Hurtlocker ist ein Film der nicht aus der Masse herausragt.
Avatar hingegen, Oscars oder nicht ist trotz der an ihm ge&amp;auml;usserten Kritik der
Film, den man in der letzten Oscarsaison gesehen haben sollte. In 10 Jahren
wird noch jeder wissen, dass Avatar der &amp;bdquo;blaue&amp;ldquo; Film war, Hurtlocker wird vergessen
sein.
</description>
			<category>News - Film-und-Kino-News</category>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:04:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Alice im Wunderland</title>
			<link>http://www.movie-fan.de/Filmkritiken/Alice-in-Wonderland.html</link>
			<description>









OT: Alice
in Wonderland                Screening:
DV (3D)


Cast: , Johnny Depp, Anne Hathaway,
Helena Bonham Carter, Crispin Glover


Regisseur:
Tim Burton


Kinostart:
04.03.2010


 


 


 


 


 


 







Die f&amp;uuml;r
ihre Zeit sehr emanzipierte, kaum erwachsene Alice Kingsley wird zu einer viktorianischen Gartenfeier
eingeladen. Was Sie als einzige nicht zu wissen scheint, ist dass die zu ihren Ehren
ausgerichtete Party allein dem Anlass dient, die B&amp;uuml;hne f&amp;uuml;r den Heiratsantrag
von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot zu
stellen. Alice flieht aus der Situation und bleibt Hamish zun&amp;auml;chst die Antwort
schuldig. Sie folgt einem sonderbaren wei&amp;szlig;en Kaninchen, das mit einer Weste
bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich tr&amp;auml;gt.


 


 Das
Kaninchen l&amp;auml;uft &amp;uuml;ber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden.
Ebenso pl&amp;ouml;tzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und f&amp;auml;llt durch eine
eigenartige, traum&amp;auml;hnliche Passage, bis sie schlie&amp;szlig;lich in einem runden Raum
mit vielen T&amp;uuml;ren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche
mit der Aufschrift &amp;ldquo;Trink mich&amp;rdquo; und einen Kuchen, der mit den Worten &amp;ldquo;Iss mich&amp;rdquo; verziert ist, beinhalten,
schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der
vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ernden Wirkung des Kuchens eine der T&amp;uuml;ren zu &amp;ouml;ffnen und hindurchzugehen.
Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen
Unterland bekannt ist.


 


Dort
trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen
Schlafmaus zu dem v&amp;ouml;llig verr&amp;uuml;ckten Hutmacher, von der Grinsekatze zu der
Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom, von der Wei&amp;szlig;en K&amp;ouml;nigin zu ihrer
geh&amp;auml;ssigen und launischen &amp;auml;lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der
Herzk&amp;ouml;nigin, die inzwischen auch dem Herzk&amp;ouml;nig den Kopf hat abschlagen lassen. 


 


Alice
erinnert sich nicht mehr daran, dass sie schon einmal im Unterland war. Sie
glaubt zu tr&amp;auml;umen. Die Bewohner hoffen, dass Alice die Richtige ist um den
Jabberwocky &amp;ndash; eine Art Lindwurm &amp;ndash; zu besiegen. Alice ist sich sicher, dass eine
Verwechslung vorliegt und dass sie kein Wesen t&amp;ouml;ten kann und will. Erst mit der
Zeit findet sie sich damit ab, dass Unterland real ist. 


 


Tim
Burtons siebte Zusammenarbeit mit Johnny Depp hat eine unerwartet bunte, opulente
Optik. Im Vergleich zu den &amp;bdquo;typischen&amp;ldquo; d&amp;uuml;steren/Gothic/beklemmenden Look &amp;
Feel der Burtonfilmen kommt Alice ungewohnt heiter daher, ohne wirklich lustig zu sein.  Die Umsetzung der Charatere ist mitunter gro&amp;szlig;artig, die Grinsekatze (die ich z.B. in der Animationsserie nervig fand) ist nicht nur optisch gelungen. Das Makeup des Hutmachers &amp;auml;ndert sich mit seinen Stimmungen, was bei einmaligen Ansehen kaum gew&amp;uuml;rdigt werden kann.  


 


Die 3D
Optik ist teilweise etwas gewollt. Alice mu&amp;szlig; man nicht in 3D sehen. Den Schauspielern merkt man an, dass sie mit Spa&amp;szlig; bei der Sache, waren wenn auch Anne Hathaway als Wei&amp;szlig;e
K&amp;ouml;nigin sich ihrer Gestik weniger gruselig, als von Jack Sparrow inpiriert zeigt.
Die Tanzeinlagen des Hutmachers und von Alice zum Ende des Films wirken &amp;auml;hnlich
deplatziert. 


 


Alice krankt etwas an der d&amp;uuml;nnen Story. Die Zeit im Unterland lebt mehr von der Optik und den auftauchenden absonderlichen Wesen. Man k&amp;ouml;nnte fast meinen, die Story dient teilweise nur dazu, einen Anlass f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste  Set, die n&amp;auml;chste Kreatur zu geben. Im Vergleich zu Alice erz&amp;auml;hlt Avatar eine ausgeweilte und verwobene, mehrschichtige anspruchsvolle  Geschichte. Alice kann man, mu&amp;szlig; man aber nicht gesehen haben. Der Trailer entspricht dem, was man im Film geboten bekommt. 



 


Versteht man Alice, wenn man die B&amp;uuml;cher und die bisherigen Filme/Serien nicht kennt? Es kann nicht schaden, wenn die &quot;Ur-Alice&quot; vor dem Kinobesuch den jungen Zuschauern vorher als Gutenachtgeschichte vorgelesen wird. Ansonsten kann der Einstieg vielleicht zu schwierig sein.  


 


6/10 Punkten 


 

</description>
			<category>Filmkritiken - Filmkritiken</category>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:09:07 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Green Zone</title>
			<link>http://www.movie-fan.de/Filmkritiken/Green-Zone.html</link>
			<description>
 


OT: Green Zone        Screening: DV



Darsteller:
Matt Damon, Amy Ryan, Greg Kinnear, Jason Isaacs, Brendan Gleeson 


Regie: Paul
Greengrass 


Kinostart: 18.03.2010


 










US-Armee-Offizier Roy Miller (Matt Damon) und sein Team sind
kurz nach der Eroberung Bagdads 2003 in den besetzten Gebieten im Einsatz. Als Spezialteam
sollen sie die Massenvernichtungswaffen aufsp&amp;uuml;ren, wegen derer der
Milit&amp;auml;rschlag gegen den Irak angeordnet wurde. Um den Informationen des
Informanten Magellan zu folgen, m&amp;uuml;ssen sie die Sicherheit der so genannten
&amp;bdquo;Green Zone&quot;, den befriedeten Bereich im Zentrum Bagdads verlassen. Doch die
Eins&amp;auml;tze laufen nicht wie geplant und bald kommen Zweifel an der Korrektheit
der Nachrichteninformationen auf, die nicht nur die Aktionen des Spezialteams,
sondern den Krieg insgesamt in Frage stellen. 


 


Wie sich bald herausstellt, werden Miller und seine Leute von rivalisierenden
CIA-Agenten - darunter der zwielichtige Sonderbeauftragte des Pentagons Clark Poundstone
(Greg Kinnear) - zu ziemlich fadenscheinigen Eins&amp;auml;tzen hinbefohlen und dadurch an
vorderster Front fast aufgerieben. Miller erkennt, dass er auf eigene Faust
handeln muss, wenn er die Identit&amp;auml;t von Magellan aufdecken und die verfahrene
Situation aufkl&amp;auml;ren will. Mit einer Handvoll loyaler M&amp;auml;nner beginnt er nun sich
auf fremdem und extrem feindlichem Terrain durch geschickt verdeckte und infam verf&amp;auml;lschte
Spionageoperationen hindurchzuk&amp;auml;mpfen. Unbeirrt sucht er so nach den Antworten,
die entweder ein verbrecherisches Regime entlasten oder den Krieg in einer
instabilen Region eskalieren lassen werden. In dieser hei&amp;szlig;en Phase inmitten
eines Klimas von hochexplosiver Gewalt wird er schnell feststellen, dass die am
schwersten zu handhabende Waffe die Wahrheit ist.


 


Gemeinsam mit der Washington-Post-Korrespondentin Lawrie
Dayne (Amy Ryan) deckt Miller eine gef&amp;auml;hrliche und raffinierte Verschw&amp;ouml;rung in
den eigenen Reihen auf. Er wird zum Gejagten und inmitten eines brutalen
Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit und ums &amp;Uuml;berleben. 




Basierend auf Rajiv Chandrasekarans preisgekr&amp;ouml;ntem Buch bietet der Film einen
Blick hinter die Kulissen der Irakbesatzung und die unterschiedlichen
Interessen der konkurrierenden Geheimdienste.


 


Beworben und im Trailer dargestellt als Polit- und
Agentenkrimi ist Greenzone f&amp;uuml;r mich eher ein Kriegsfilm mit politischem Hintergrund.
Matt Damon ist gut besetzt und kann wieder mehr &amp;uuml;berzeugen, als in seiner Rolle
in Invictus. Green Zone erz&amp;auml;hlt &amp;ndash; besser als die Episondenstory Hurt Locker &amp;ndash; eine runde Geschichte
und ist solide gemachtes, spannendes Actionkino. 


 


6,5/10 Punkten 


 


 


 

</description>
			<category>Filmkritiken - Filmkritiken</category>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:27:18 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Legion</title>
			<link>http://www.movie-fan.de/Filmkritiken/Legion.html</link>
			<description>



 


 


 


 


 
















OT: Legion             
                    Screening OmU

 


Cast: Paul Bettany, Lucas Black, Tyrese Gibson,
Adrianne Palicki, Charles S. Dutton, Jon Tenney, Kevin Durand, Willa Holland,
Kate Walsh, Dennis Quaid


Regie: Scott Stewart


Kinostart: 18.03.2010













In einem abgelegenen, von der Welt
vergessenen Diner in der Amerikanischen W&amp;uuml;ste treffen eine Gruppe Menschen
aufeinander, die sich irgendwie verlaufen haben. (Das englische Wort &amp;bdquo;lost&amp;ldquo; trifft
es hier besser). Der eine hat sich tats&amp;auml;chlich verfahren, die anderen sind auf
sonstige Weise vom Weg abgekommen. So gibt es eine verkorkste Familie, deren
Tochter es darauf anlegt, so widerspenstig wie m&amp;ouml;glich zu sein; den
Dinerbesitzer, der seinerzeit geglaubt hatte das Diner in Der W&amp;uuml;ste sei eine
Goldgrube &amp;ndash; nur dass die Shoppingmall nicht gebaut wurde; die Bedienung
Charlie, die im 8 Monat schwanger ist (Vater unbekannt) und nur darauf wartet,
das Kind nach der Geburt zur Adoption weggeben zu k&amp;ouml;nnen; Jeep, der Sohn des
Dinerchefs, der hoffnungslos in Charlie verliebt ist, wissend, dass sie seine
Liebe nicht erwidert.


 


Als auf einmal Radio, Fernsehn und das
Telefon ausfallen, glauben die Menschen im Diner zun&amp;auml;chst an ein Erdbeben. Eine
alte Dame mit Rollator entpuppt sich auf einmal als erstaunlich agil, sie l&amp;auml;uft
die Decke entlang und beisst den Familienvater halbtot und st&amp;ouml;&amp;szlig;t w&amp;uuml;ste Beleidigungen
aus, bevor sie zur Strecke gebracht werden kann. Der im Polizeiauto ankommende
Michael sorgt f&amp;uuml;r Aufkl&amp;auml;rung: Als Gott den Glauben an die Menschheit verliert,
entsendet er eine Legion von Engeln, damit sie die Apokalypse &amp;uuml;ber die Erde
bringen. Die alte Dame war nur eine von durch Engel besessenem Menschen, die
sich &amp;uuml;ber das Diner und deren Insassen hermachen werden. Gott hat es
insbesondere auf das ungeborene Baby von Charlie abgesehen, dass Michael unter
allen Umst&amp;auml;nden sch&amp;uuml;tzen will. 


 


Legion ist in etwa so, wie es der Trailer
vermuten l&amp;auml;sst. Den Zuschauer erwartet eine Mischung aus Action, Religi&amp;ouml;sem
Thriller und Zombie-Pic. Wirklich &amp;uuml;berzeugen kann diese Mischung nicht. Michael
kommt terminatorm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf die Erde, er schneidet sich die Fl&amp;uuml;gel ab und sagt
sich so von Gott los, der genug von den Menschen hat. Wie einst Neo in der
Matrix, r&amp;uuml;stet sich Michael im asiatischen Importladen mit Waffen aus und f&amp;auml;hrt
in die W&amp;uuml;ste. Im Diner glaubt man seiner Erkl&amp;auml;rung, dass Gott die Menschen
weghaben will mit einem lethargischen, wird schon so sein &amp;ndash; schlie&amp;szlig;lich ist vorhin Oma an der Decke langgeklettert. Der Rest ist weitgehend
Standard-Endzeit-Survivor-Hausmannskost, durchsetzt von bedeutungsschwangeren
Dialogen. Der Kampf zwischen den Erzengeln Michael-Gabriel ist entt&amp;auml;uschend. Hier
geht meine Fantasie was himmlisch-&amp;uuml;berirdisches angeht bedeutend weiter, als
das was in Legion zu sehen ist. PS war das Michaels Flammenschwert &amp;ndash; wo waren
dann die Flammen?


 


Es gibt weniger Einstellungen mit Engeln, als
man zu recht bei dem Filmthema erwarten d&amp;uuml;rfte &amp;ndash; ich habe hier bewusst nicht
diese Bilder gepostet, da sie einen verf&amp;auml;lschtes Bild vom Film wiedergeben
w&amp;uuml;rden. Legion hat zu wenig &amp;Uuml;bersinnlich-Engelsgleiches, zu wenig konsequent Biblisches. Die Schauspieler Bettany und Quaid k&amp;ouml;nnen auch in dieser Produktion nicht entt&amp;auml;uschen. Legion
und ist damit insgesamt entt&amp;auml;uschend. Vermutlich wird der Film lediglich in der
DVD-Auswertung seine Abnehmer finden.


 

3/10
Punkten 

 


 




</description>
			<category>Filmkritiken - Filmkritiken</category>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:58:46 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>67. Golden Globe Gewinner</title>
			<link>http://www.movie-fan.de/Film-und-Kino-News/67.-Golden-Globe-Gewinner.html</link>
			<description>








Best Feature
&amp;ndash; Drama &quot;Avatar&quot;


Best Feature
&amp;ndash; comedy &quot;The Hangover&quot;


Actor Drama Jeff
Bridges - &quot;Crazy Heart&quot;


Actress
Drama Sandra Bullock - &quot;The Blind Side&quot;


Actor
Comedy/Musical Robert Downey Jr. - &quot;Sherlock Holmes&quot;


Actress
Comedy/Musical Meryl Streep - &quot;Julie &amp; Julia&quot;


Director
Motion Picture James Cameron - &quot;Avatar&quot;


Supporting
Actor Christoph Waltz - &quot;Inglourious Basterds&quot;


Supporting
Actress Mo'Nique - &quot;Precious&quot;


Screenplay
MotionPicture Jason Reitman, Sheldon Turner - &quot;Up in the
Air&quot;


Bester
Fremdsprachiger Film &quot;The White Ribbon&quot; aka &amp;ldquo;Das
Weisse Band&amp;rdquo; (Germany)
- Wega Films; Sony Pictures Classics 


Animationsfilm
&quot;Up&quot;


Best score Michael
Giacchino - &quot;Up&quot;


Best
original song &quot;The Weary Kind&quot; from &quot;Crazy
Heart&quot; - Music &amp; Lyrics by: Ryan Bingham, T Bone Burnett
TV Serie drama &amp;ldquo;Mad Men&quot;


TV Serie
comedy &quot;Glee&quot;


PERFORMANCE
BY AN ACTOR IN A TV SERIES &amp;ndash; DRAMA Michael C. Hall -
&quot;Dexter&quot;


PERFORMANCE
BY AN ACTRESS IN A TV &amp;ndash; DRAMA Julianna Margulies -
&quot;The Good Wife&quot;


PERFORMANCE
BY AN ACTRESS IN A TV SERIES - COMEDY OR MUSICAL Toni
Collette - &quot;United States
of Tara&quot;


PERFORMANCE
BY AN ACTOR IN A TV SERIES - COMEDY OR MUSICAL Alec Baldwin
- &quot;30 Rock&quot;


MINI-SERIES
OR MOTION PICTURE MADE FOR TV &quot;Georgia O'Keeffe&quot; &quot;Grey Gardens&quot;


BEST
PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A MINISERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TV Kevin
Bacon - &quot;Taking Chance&quot;


BEST
PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A MINI-SERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TV Drew
Barrymore - &quot;Grey
Gardens&quot;


PERFORMANCE
BY AN ACTRESS IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINISERIES OR MOTION PICTURE
MADE FOR TV Chloe Sevigny - &quot;Big Love&quot;


PERFORMANCE BY AN ACTOR
IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINISERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TV John Lithgow - &quot;Dexter&quot;


Ohne Zweifel sehr interessante Gewinner! Christoph Waltz setzt seine berechtige Preisserie f&amp;uuml;r seine Rolle in den Basterds fort und dass das weisse Band ebenfalls wieder gew&amp;uuml;rdigt wird ist toll. Meryl Streep ist zweifellos eine Ausnahmeschauspielerin mit unglaublicher Wandelbarkeit. Robert Downey Jr. in Sherlock Homes kann ich erst heute Abend beurteilen, mal sehen wie er da spielt. Und zu guter Letzt: Avatar, was soll ich sagen, KLASSE! Mal sehen ob sich das beim Oscar so durchh&amp;auml;lt. 

</description>
			<category>News - Film-und-Kino-News</category>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:19:45 +0100</pubDate>
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