DVD: Slumdog Millionär - Slumdog Millionaire PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

 Slumdog Millionär ab 26.10.2009 auf Einzel-DVD; Limitierte 2-Disc Millionär Edition und Blu-Ray

  slumdog_bluray.jpg

Den Film Slumdog Millionär selbst haben wir bereits hier ausführlich besprochen. Anlässlich des DVD-Releases habe ich ihm mir nochmal angesehen und muß sagen, er ist immer noch super!


Der indische Diplomat Vikas Swarup, hat es mit seiner Romanvorlage „Rupien, Rupien!“ geschafft, ein starres TV-Format als dramaturgisches Prinzip für die Erzählung eines äußerst bewegten Leben zu nutzen. Die Kunst ein Franchiseprodukte wie „Who wants to be a Millionair“ zu verkaufen, führt auf  faszinierende Weise dazu, dass die Sendung in allen Teilen der Welt gleich aussieht und abläuft, von den Jingles über die Sets, bis zur Einblendung der Fragen. Man kann es nur als Glücksfall bezeichnen, dass und in welcher Weise Regisseur Danny Boyle, die Verfilmung umgesetzt hat.
 

Wenn ein Film in Indien spielt, schellen zunächst einmal beim Zuschauer die Bollywood-Alarmglocken. Boyle übernimmt zwar geschickt einige Stilmittel des Bollywood-Kinos wie Farben, Musik, Rhythmus und Lebensfreude. Er vermeidet es jedoch ein Studiotanzfilmmärchen voller heiler Welt abzuliefern. Vielmehr gelingt es ihm mit Aufnahmen die zum Teil mit (versteckten) Handkameras im täglichen Wahnsinn in Indien gedreht wurden, in Slumdog auch sozialdramatische Aspekte über Indien einzubauen.

 

Filmtrailer: Slumdog Millionär

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=NxcKs2iMKVE 300 250]

Die 8 Oscars sprechen für sich, neben den Musik, Sound und Filmsong-Oscar, gab es den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch, den besten Filmschnitt, die beste Kameraführung, die beste Regie und den besten Film.

 

Slumdog kommt in verschiedenen Gebinden in den Handel. Die Einzel-DVD enthält 2 Sprachfassungen. In der deutschen Fassung wird ausschließlich deutsch gesprochen, während die auf der DVD ebenfalls enthaltene englische Fassung auch Passagen auf Hindi mit englischen Untertiteln enthält, was den Eindruck der sozialen Entwicklung der Charaktere noch zu verstärkt und unbedingt sehenswert ist. Daneben enthält die DVD eine Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte, Interviews mit Danny Bolye und den Hauptdarstellern Dev Patel und Freida Pinto, den Filmtrailer, sowie eine Featurette von der Idee zum Film: die Toilettenszene.

 

Die aufwendige Millionärs-2-Disc-Box enthält, wie auch die Blu-Ray zusätzlich Audiokommentare on Danny Bolye, Dev Patel und von Simon Beaufoy und Christian Colson;  12 nicht verwendete Szenen; weitere Interviews, eine weitere Featurette: Slumdog Dreams: Danny Boyle und die Entsteheung von Slumdog Millionär und das Musikvideo zum Oscar prämierten Titelsong Slumdog Cutdown/Jai-Ho.

Kaufen lohnt sich!

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Universal vor Verkauf? PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

Comcast, Amerikas führender Kabel und Entertainment und Kommunikationsprovider soll derzeit mit NBC Universal Gespräche über eine Mehrheitsbeteiligung führen. NBC Universal hat in dieser Saison einen unerfreulichen Boxofficesommer hinter sich.

 

35 Milliarden Dollar sollen hierbei als Kaufpreis im Raum stehen. Comcast könnte somit Vivendi als Anteilseigner von NBC Universal ablösen.

 

Meine Meinung, wem NBC Universal gehört ist für den Konsumenten zunächst erst einmal egal. Comcast wäre für NVC Universal eine riesige Vertirebspipeline, vorausgesetzt die Erlöse werden vernünftig verteilt und bleiben nicht bei Comcast hängen. Wenn Comcast zudem vorhätte, inhaltlich Einfluß zu nehmen, wird es spannend. Kabler denken nicht wie Filmleute und ob das den Produkten guttut wird sich dann zeigen müssen.

 

Neben Comcast soll auch Time Warner an Universal interessiert sein, was Warner bisher bestritten hat.
 
Filmkritik: Pandorum PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

OT: Pandorum                                             Screening OV

Cast: Dennis Quaid, Ben Foster, Norman Reedus, Cam Gigandet, Antje Traue, Cung Le

Regie: Christian Alvart

Kinostart: 01.10.2009

 

 

pandorumplakat.jpg An Bord der Elysium, eines  riesigen Raumschiffes, das die Reste der Menschheit im Kälteschlaf in einer über 100 Jahre dauernden Reise zu dem bewohnbaren Planeten Talis bringen soll, erwachen die Astronauten Payton und Bower aus tiefem Raumschlaf - ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Wie lange haben sie geschlafen? Wo sind sie und was ist ihre Mission? Die beiden versuchen ihre Wissensstücke aneinanderzusetzen. Anscheinend steht ihre Wachablösung an, aber warum steht niemand von der Vorgängercrew bereit, um sie einzuweisen?

 

Allein auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Durch die engen düsteren Luftschächte macht Bower sich auf den Weg zur Brücke – auf der Suche nach der sich im Dienstzyklus befindlichen Crew. Nur über Funk hält Bower mit Payton Kontakt. Bower kriecht ins pechschwarze Nichts, tiefer und tiefer in das Schiff. Doch es dauert nicht lange, bis Bower feststellt, dass die Menschen nicht allein an Bord sind! Es gibt eine humanoide Spezies an Bord, die sich blutrünstig von Menschen ernährt. Diese hellhäutigen Humanoiden sind schneller und stärker als ihre menschlichen Opfer.

 

Und damit nicht genug, Bower erinnert sich, dass er Reaktormechaniker ist. Er beginnt den Stromausfall auf dem Schiff, der nur gelegentlich von Energieschüben unterbrochen ist zu deuten: das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem kompletten Zusammenbruch. Der Reaktor wird sich bald komplett irreversibel abschalten. Bower begegnet weiteren wachen Überlebenden, einer Biologin und einem Agrarwissenschaftler. Er kann sie überreden, ihn zum Reaktor zu führen.

 

Die  Astronaten werden mit der Frage konfrontiert, ob nicht „Pandorum“, das „Orbital Dysfunctional Syndrome“, das pandorum1.jpgaufgrund der Weite, der Einsamkeit und Isolation des Weltraums hervorgerufen wird und Halluzinationen sowie Realitätsverlust dazu geführt hat, dass ein Corporal Gallo auf der Brücke durchgedreht hat und das gesamte Schiff ins Unglück gestürzt hat. Payton findet eben diesen Gallo in einem weiteren Versorgungsschacht über seiner Station.

 

Pandorum ist eine dubiose Mischung aus Spatter, Survival, Suspense, Martial Art, Chase and Run. Der Film ist nicht wirklich homogen und funktioniert in dem Mix der Genres nicht wirklich. Wenn man die einzelnen Elemente als einzelne selbstständige Episoden im Film erzählt hätte, hätte das dem Film vermutlich gut getan. So wirkt das Ergebnis trotz des originellen Ansatzes unrund und zu konventionell. Der Nervenkitzel wird nicht durchgehalten, die Horrorelemente weichen die Stimmung leider auf.

 

pandorum2.jpg Die zugrunde liegende Grundidee hat großes Potential, das in dem Film bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Das mag an den zusammengeworfenen Drehbüchern von Travis Millroy und Alvart liegen, jedenfalls verliert der Film durch die stark physischen Elemente (aus Millroys script) massiv an Momentum. Die Vision der Dystopie (Wahnsinnswort) die pechschwarze Geschichte von Menschen in den unendlichen Weiten des Alls, kommt eigentlich erst beim Endtwist (zu) kurz zum Vorschein. Ich verzichte hier mal auf Spoiler aber vermutlich werdet ihr mir, wenn der Abspann läuft, Recht geben, dass man aus der Idee viel mehr hätte rausholen können.

 

Für den Film wurden interessante Raumschiffsets gebaut – die aufgrund der Kameraführung, bzw. des Schnitts nicht wirklich zur Geltung kommen. Der Zuschauer bekommt aufgrund der Kamera-/Schnittführung kein Raumgefühl und kann die Sets damit nur schwer in Relation setzten. Das mag zwar gewollt gewesen sein, um den Zuschauer die Verwirrung der Charaktere näher zu bringen, ist aber auf Dauer Schade um die Sets. Schauspielerisch ist wenig großes geboten, Dennis Quaid hat zwar J.I. Joe überwunden wirkt aber immer noch leicht hölzern, Ben Foster spielt solide. Die Kurzauftritte von André Hennicke und Wotan Wilke Möhring sind völlig überflüssig und dienen wohl nur dazu, deutsche Schauspieler im lineup zu haben.

 

Der Trailer des Films suggeriert eine Spannung, die der Film nicht durchweg hällt. Insgesamt schöpft Pandorum sein Potential bei weiten nicht aus. Weniger Millroy und mehr Alvart und aus Pandorum hätte ein großer Film werden können.

 

5,5/10 Punkten
 
Filmkritik: Die fast vergessene Welt PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

OT: Land of the Lost                                  Screening OV

Cast: Will Ferrell, Danny McBride, Anna Friel, Jorma Taccone

Regie: Brad Silberling

Kinostart: 01.10.2009

 

fastvergessenewelt.jpeg Wissenschaftler Dr. Rick Marshall (Will Ferrell)  glaubt an das Vorhandensein von Paralleluniversen. Er hat die Vision, eine Maschine zu bauen mit der man in diese Universe reisen kann. Als er seine Theorie in Buchform herausbringt, wird er von Kollegen und dem Talkshowhost Matt Lauer bei dem er seine Theorie vorstellt, lächerlich gemacht. Er ist dazu verdammt, Grundschülern Experimente vorzuführen, den Bau seiner Maschine hat er verworfen. Die Forschungsassistentin Holly (Anna Friel) entdeckt 3 Jahre später durch Zufall eine Versteinerung, die sie Marshall zeigt. Es ist ein Stein mit der Aussparung eines – seine Feuerzeuges!

 

Marshall bekommt einen Motivationsschub und stellt seine Maschine in Rucksackform fertig. Die beiden begeben sich an den Fundort, einem heruntergekommenen, verlassenen Scenepark im Nirgendwo. Siehe da, die Maschine funktioniert. Zusammen mit dem hinterwäldlerische Outdoor-Freak und Parkbesitzer Will (Danny McBride) werden sie, etwas unverhofft in ein Alternativ-Universum geschleudert, in dem es von gefräßigen Dinosauriern und anderen fantastischen Kreaturen nur so wimmelt. Da dämmert es selbst einem Rick Marshall,, dem bei dem Dimensionssprung die Maschine abhanden kommt dass er unverzüglich damit beginnen muss, ums Überleben zu kämpfen.

 

Gejagt vom T-Rex Grumpy und belauert von fürchterlich lahmen Einhorn-Reptilien (den „Sleestaks“) versuchen Rick, Will und Holly mit allen Mitteln einen Ausweg zu finden – und können sich dabei eigentlich nur auf einen einzigen Verbündeten verlassen: nur mit Hilfe des Affenmenschen Chaka (Jorman Taccone) können sie nämlich aus der Zwischendimension entkommen.  Entweder sie schaffen es aus dieser schief gelaufenen Routine-Expedition zurück in die Gegenwart und werden dann als Helden gefeiert. Oder sie sind dazu verdammt, Dauerflüchtlinge zu bleiben...

 

 fastvergessenewelt2.jpeg„Die fast vergessene Welt“ basiert auf dem von den TV-Ikonen Sid & Marty Krofft kreierten Serien-Klassiker „Land of the Lost“ aus den 70-Jahren und wurde auch von diesen produziert. Leider haben sie die Gelegenheit nicht genutzt, den Stoff fürs neue Jahrtausend zu überarbeiten zu lassen. Die Story ist spröde, anachronistisch und ist nicht dynamisch genug für einen heutigen Kinofilm. Der Film insgesamt wirkt leider unausgegoren.

 

Will Ferrell- Filme haben gerne die untere Kategorie des Humors, insofern ist der Film vielleicht für seine Fans erträglich. Ich persönlich mag seinen „Schräger als Fiktion“-Humor und die Filme ohne Fäkalhumor lieber. Die Gags sind weitgehend flach und so strapazieren Ferrell und seine Mitstreiter eher die Geduld denn die Lachmuskeln. Ferrell Szenen in Unterhosen sind wieder mal hochpeinlich, wir mir auch die weibliche Zuschauerschaft bestätigte. Zotten wie Saurierurinbehandlungen machen es nicht wirklich besser.

 

Die „Parodie“ von Genreklassikern dürften an dem Zielpublikum vermutlich weitgehend mangels Kenntnis der parodierten Filme vorbeigehen. Zudem wäre hier mehr Raum für weitere Anspielungen gewesen. Moderne Bezüge wie etwas auf „Verlockende Falle“ und „ A Corus line“, „Indiana Jones“  reißen das Ganze nicht raus. Die Story kommt einfach zu kurz und die Schauspieler sind komplett unterfordert. Lediglich die Szene mit der Stechmücke wird in Erinnerung bleiben.

 

Vergessene Welt sieht teilweise aus wie auf den Bildern von Dali. Das allein kann keinesfalls rechtfertigen, dass Die fast vergessene Welt 100 Millionen Dollar gekostet haben soll. Die Gagen für die Schauspieler können – dürfen – es jedenfalls nicht gewesen sein. Der Film wirkt (bewusst?) – auf B-Movie-Trasch angelegt und ist definitiv kein teurer Specialeffect-Blockbuster, der ein solches Budget haben könnte. „Die fast vergessene Welt" kann man vergessen.

 

2/10 Punkten
 
Filmnews: Highlander; Barbie; He-man PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

Es rausch diverses durch den cineastischen Blätterwald.

 

Summit plant eine Wiederauflage des Highlander-Franchises im Kino. Als Produzent/Regisseur sind Justin Lin und Neal H. Moritz geplant (Fast and Furious). An das Drehbuch sollen sich die Autoren von Iron Man (Matt Hollooway und Art Marcum) setzen. Ein Schauspieler steht noch nicht fest. Aufgrund der bereits bestehenden Kinofilme und der Real- und Animations-TV-Serien darf man gespannt sein, ob aus dem Thema noch ein weiterer – wirklich sehenswertes – Film destilliert werden kann, oder ob das Zitat „ Es kann nur Einen geben“ seine Wahrheit behält. Andererseits was soll schon passieren, es ist Highlander!

 

Universal plant zusammen mit Mattel eine Verfilmung von Barbie. An sich nichts besonderes, schließlich gibt es hier hinreichend computer-annimierte Massenware. Aber – und jetzt kommt’s: es soll ein Realfilm im Barbie-Universum werden! Also Hollywood-Blondien da draussen, Zeit wieder mal zum Schönheitschirurg zu wandern und die Lippen etc. noch etwas mehr auf „blond“ meißeln zu lassen.

Na ja, bei 99% Markenbekanntheit weltweit, ist verständlich, dass Mattel versucht auch hier nochmals Geld aus dem Produkt zu verdienen. Nach J.I.-Joe bin ich vorsichtig gesagt etwas skeptisch. Laurence Mark ist als Produzent vorgesehen.

 

Sony plant zusammen mit Mattel einen He-Man-Film – und dabei hatte ich mich von der letzten Umsetzung von „Masters of the Universe“ von 1987 mit Dolph Lundgren gerade so schön erholt. So richtig gut war der nicht und das Produkt schreit jetzt nicht gerade nach einem Remake. John Stevenson ist als Regisseur im Gespräch. Aus der Sicht von Mattel ist der Wiederverfilmungscoup klar, so ein Film ist ein 1,5-Stunde Werbeclip für die Plastikfiguren, aber ob das Studio damit wirklich Geld verdienen kann, hängt, wie so oft, vom Drehbuch ab.
 
Patrick Swayze stirbt mit 57 Jahren PDF Drucken E-Mail
 
Geschrieben von: sushi25   

Patrick Swayze, der seinen Durchbruch mit "Dirty Dancing" gehabt hat, ist gestern am 14.09.2009, im Alter von 57 Jahren in Los Angeles nach einem fast 2 Jährigen Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

 

dirtydancingcover.jpg Swayze hat erst kürzlich in der TV-Serie „The Beast“ einen FBI-Agenten gespielt. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich sichtbar zum Ende der 1. Staffel.

 

Patrick Swayze wurde am 18 August 19952 als Halbapache als Sohn eines Ingenieur und einer Tanz- und Choreograpielehrerin in Houston geboren. Der ausgebildete Tänzer startete seine Karriere bei „Disney on Parade“. Er trat in „Grease“ am Broadway auf, spielte Anfang der 80’ in der TV-Miniserie „Fakeln im Sturm“ und hatte sein Kinodebut 1979 mit „Skatetown, USA“. Swayze begann seine Filmlaufbahn mit Teenie-Herzschmerz-Rollen später mit romantischen Hauptrollen.

 

Für seine Rolle als Tanzlehrer Johnny Castle in Dirty Dancing auf der Seite von Jennifer Grey bekam er eine Golden Globe-Nominierung für seine Darbietung und sang  den Titel „she's like the wind" für den Soundtrack. Ein weiterer Meilenstein und eine weitere Golden Globe-Nominierung seine Rolle als „romantischer“ Geist Sam Whea tim gleichnamigen Film „Ghost“ neben Demi Moore in 1990. Ghost war der Boxofficeerfolg des Jahres. Eine dritte Globenominierung erhielt er für seine Rolle „ Wo Wong Foo Thanks for Everything“ Er trat neben Keanu Reeves in dem Action-Surf-Film „Point break“ auf. Weitere Auftritte hatte er unter anderen in Donnie Darko, King Solomon’s Mines.

 
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