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Filmkritik: Things to do! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Headroom   
Dienstag, 29. Januar 2008
Things to do!

things to do Story: Casper ist jetzt 22, er studiert in einer Großstadt. Er lebt in einer WG, gemeinsam mit Marie und David. Jobbt in einer Tankstelle. Bastelt an seiner Zukunft. Doch irgendetwas stimmt nicht. Casper hat so seine Macken. Immer wieder verstrickt er sich in eigenartige Widersprüche und gerät in bizarre Situationen. Selbst seine Mitbewohner würden ihn lieber heute als morgen rauswerfen. Schließlich trifft er auch noch die überdrehte Lena - und Caspers Leben versinkt vollends im Chaos...

Bei THINGS TO DO! handelt es sich um einen deutschen Undergroundfilm, der bisher noch ziemlich unbekannt ist und seine Premiere am 3. Januar im Capitol Theater Walsrode feierte. Auch die Schauspieler die im Film mitwirken, kennen wohl die wenigsten.

Vorallem die Schauspieler sind es aber auch, die diesem Film den Witz verleihen und Ihn somit zu einem netten, unterhaltsamen Film aus dem deutschen Lande machen. Allen voran natürlich schafft das natürlich Casper, die Hauptfigur des Filmes. Die Macken und Schüchternheit werden lustig und komisch von Hauptdarsteller Robert Alexander Koch dargestellt. Aber auch Lena, Caspers Freundin, gespielt von der gutaussehenden Sylwia Jalocha, wertet den Film durch Ihre überdrehte, sympathische Art auf. Aber auch die restlichen Schauspieler spielen Ihre Rollen überzeugend.

Interessant ist es, im Film die Entwicklung des Charakters Caspers zu verfolgen und zu sehen, wie Ihn die äußeren Umstände dazu zwingen sich zu ändern. Dabei löst Casper beim Zuschauer sämtliche Reaktionen aus, die über Erheiterung bis hin zum Fremdscham führen.

Der Film hat aber auch leider seine negativen Seiten. Einzelne Passagen wirken in die Länge gezogen, was stellenweise fast zur Langeweile führt. Die Story ansich ist zwar gut durchdacht, kann aber nicht immer überzeugen. Am Ende bringt der Schluß zwar die lang erwartende Auflösung für Caspers Verhalten, der große Knaller bleibt aber aus.

Am Schluß bleibt zwar ein unterhaltsamer Film, der aber nicht über die volle Länge überzeugen kann.

- weitere Informationen zum Film findet Ihr hier

Filmbewertung: 6/10 Punkte



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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 29. Januar 2008 )
 
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