| Filmkritik: Snakes On A Plane |
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| Geschrieben von Headroom | |
| Sonntag, 11. Februar 2007 | |
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Snakes on a Plane
Inhalt: FBI-Agent Neville Flynn (Samuel L. Jackson) muss nach einem Mord an einen prominenten L.A.-Staatsanwalt dem einzigen Augenzeugen, Sean Jones (Nathan Phillips), auf dem Flug von Hawaii nach Los Angeles Geleitschutz geben. Jones soll vor der Grand Jury in Los Angeles aussagen, doch der flüchtige Mörder, Eddie Kim, will das um jeden Preis verhindern. Kim, einer der meistgesuchten Kriminellen Amerikas schreckte schon nicht davor zurück, den gegen ihn ermittelnden Staatsanwalt beiseite zu räumen, es bleibt also nur noch Sean Jones. Sein Ziel ist, dass Jones das Flugzeug nicht lebend verlässt. Hunderte von giftigen Schlangen jeder Art und Größe werden von ihm und seinen Schergen an Bord geschmuggelt, um nach Start zeitversetzt freigelassen zu werden. Dabei inhalieren sie Pheromone, die sie zusätzlich aggressiv machen. Sie zerstören Betriebsanlagen und terrorisieren und töten Passagiere und Crewmitglieder. Agent Flynn und die Flugbegleiterin Claire Miller (Julianna Margulies) versuchen, keine Panik aufkommen zu lassen, denn sie haben sich zwei Ziele gesetzt: Das Flugzeug sicher zu landen und Sean Jones vor den zu Bestien gewordenen Schlangen zu schützen! Der Film erlangte seinen trashigen Status durch das Internet und wurde dadurch bereits zum Kultfilm. Aber für einen Trashfilm ist dieser Film zu wenig trashig und für einen Kultfilm nicht kultig genug, auch wenn die 100 Minuten schnell vergangen sind und der Film auch durchaus unterhaltsam ist. Die Aktionen der Schlangen waren allerdings sehr unterhaltsam...die Bisskraft der Schlangen machte vor nichts halt. Egal ob es ein Penis, eine Zunge, ein Auge oder sogar ein ganzer Kopf war, die Schlangen bissen in alles was sich in Ihren Weg setzte. Vor allem die Überschlange macht vor nichts halt. Auch wenn diese Schlange nur wenig Auftritte hatte, waren diese doch sehr lustig. Man Bitten on Penis: Fuckin' snake get off my dick! Das dieser Film nicht unbedingt vor Realismus strotz und dadurch auch Leute mit Videospielerfahrung ein riesiges Flugzeug landen können, stört da nicht wirklich, da man bei einem Film mit diesem Titel eigentlich wenig Realismus erwarten kann. • 450 Schlangen wurden benötigt, inkl. einer sehr langen und großen Burmese Python • Einige der Schlangen wurden digital erschaffen, da die richtigen Schlangen sich nicht so bewegten wie es die Filmmacher wollten • Todeszahl: 60 - 29 Schlangen, 31 Menschen • weitere Informationen über Snakes on a Plane Trackback(0)
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ie Filme sind eine einzige Enttn..










