| Filmkritik: Sin City |
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| Geschrieben von C4rter | |
| Sonntag, 2. September 2007 | |
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Sin City
Der Film splittet sich grob in
3 Handlungs-Stränge. Einmal geht es um den Cop Hartigan(Bruce Willis) der einen
Kinderschänder verfolgt, und ein kleines Mädchen vor ihm rettet. Er wird
eingesperrt und hat Briefkontakt mit dem Mädchen, Jahre später kommt er frei.
Er sucht das Mädchen, welche jetzt eine Teenagerin(Jessica Alba) ist auf.
Allerdings, er bringt somit auch den Kinderschänder(Nick Stahl) von einst
wieder auf ihre Fährte. Man sieht, es gibt eine Handvoll, oder besser gesagt zwei Hände voll bekannte Schauspieler und zwar in wirklich genialen Storys. Dazu einen Stil der seinesgleichen sucht. Was Robert Rodriguez hier auf die Beine gestellt hat ist einfach ein Augenschmaus. Und auch sein langjähriger Kumpel Quentin Tarantino hat in einer kurzen Sequenz Regie geführt. Unverkennbar eigentlich, denn insbesondere wenn man weiß um welche Szene es sich handelt fällt einem die Handschrift von Quentin umso mehr auf. Schauspielerisch spielen alle auf der Höhe und keiner fällt unangenehm auf. Wie auch bei dieser schieren Masse an guten qualifizierten Schauspielern. Jeder passt gut in seine Rolle, insbesondere aber natürlich Bruce Willis als Cop und wirklich wie die Faust aufs Auge passt. Auch Mickey Rourke in der Rolle des mürrischen Marv ist genial. Ein wirklich toller Film und für mich auch wirklich die beste Comicverfilmung da hier Wert darauf gelegt wurde nicht einfach die Figuren des Comics in einen Film zu packen sondern das Projekt „Comic als Film“ wirklich mal außergewöhnlich angegangen wurde. Einzig die Spannung bleibt ein wenig auf der Strecke, stattdessen gibt es zwar wirklich recht explizite Gewaltdarstellung aber ein wenig Spannung in den Storys hätte auch nicht geschadet. Alle 3 Enden zwar recht unerwartet aber nicht so recht fesselnd. Endnote somit:
Filmbewertung:
9/10 Trackback(0)
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ie Filme sind eine einzige Enttn..











