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Filmkritik: Reine Formsache PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Headroom   
Sonntag, 18. März 2007

Reine Formsache
Originaltitel: Reine Formsache – Veröffentlichung: 2006 – Regie: Ralf Huettner

Reine Formsache, Christiane Paul, VOD, Filmbewertung



















Inhalt: Christiane Paul (IM JULI) spielt Pola, eine sehr attraktive und selbstbewusste Frau in den 30ern, die genug davon hat, die Sperenzchen ihres Mannes Felix, Marc Hosemann (KURZ UND SCHMERZLOS), zu ertragen. Felix manövriert sich geschickt durchs Leben, ist ein bisschen Filou und ganz und gar nicht für ein gesatteltes Familienleben zu begeistern. Doch Felix will die Trennung um jeden Preis verhindern und Pola zurück gewinnen. Dabei stolpert er von einem Fettnäpfchen ins nächste ... ob die Beiden jemals wieder zusammenfinden?

Filmbewertung: 5,5/10

Wenn ich diesen Film in einem Satz beschreiben sollte, würde ich schreiben:
Eine typische Liebeskomödie ohne Höhen und Tiefen.

Genau das ist der Film nämlich…er ist nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut…mittelmäßig trifft es wohl deshalb am besten.

Der Film beinhaltet zwar ein paar lustige Szenen, aber die kann man an einer Hand abzählen. Der Rest des Filmes ist nach einem einfachen Prinzip gestrickt, welches so in fast jedem Liebesfilm vorkommt. Am Schluss gibt’s natürlich auch wieder ein Happy End (wer hätte das gedacht). Ich finde es irgendwie doof, dass solche Filme fast ausnahmslos mit einem Happy End enden…es gibt nur wenig Liebesfilme, die nicht gut enden, wobei ich diese meist zu den besseren zähle, da dort das Leben oft realistischer nacherzählt wird. Klar gibt es auch Happy Ends im richtigen Leben, aber mal ehrlich, wie oft werden Liebesgeschichten im realen Leben versemmelt…das kommt wahrscheinlich öfters vor als ein Happy End. Egal, für einen netten Abendfilm zusammen mit der Freundin taugt der Film zwar (alleine würde ich mir solche Filme auch nicht ansehen
), gesehen haben muss man Ihn aber nicht.

Reine Formsache auf DVD
Reine Formsache, Starportraits, Filmkritik



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