| Filmkritik: Oldboy |
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| Geschrieben von Headroom | |
| Montag, 8. Januar 2007 | |
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Oldboy Inhalt: 15 Jahre. So lange wird Oh Dae-su, ein ganz durchschnittlicher Geschäftsmann und Familienmensch, eingesperrt. 15 Jahre ohne jeden menschlichen Kontakt und in völliger Unklarheit darüber, warum und wie lange er festgehalten wird. Als er ebenso abrupt, wie er seiner Freiheit beraubt wurde, wieder in diese entlassen wird, stellt ihm sein Entführer die Aufgaben, den Grund für seine unaussprechliche Tortur herauszufinden. Doch Dae-su OH kennt nur ein Ziel: Er will Rache üben... Filmbewertung: 10/10 Also so einen genialen Film findet man nicht alle Tage. Für einige unter Euch mag es zwar gewöhnungsbedürftig sein, asiatische Filme zu schauen (selbst ich hab immer noch Problem, da die Asiaten doch immer alle gleich aussehen) aber es lohnt sich wirklich, vorallem bei diesem Film. Nicht umsonst hat auch bereits Hollywood angeklingelt und will den Titel durch eine Neuverfilmung auf die Filmleinwand bringen, wie es auch schon bei Departed der Fall war. Der Film ist zwar unglaublich brutal, aber das muss er auch sein. Nur so kann der Hauptdarsteller seine angestaute Wut und Verzweiflung zum Ausdruck bringen. • weitere Informationen über Oldboy Trackback(0)
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ie Filme sind eine einzige Enttn..











