| Filmkritik: Hostel |
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Hostel Originaltitel: Hostel - Erscheinungsjahr: 2005 Regie: Eli Roth Filminhalt: Abseits der üblichen Reiserouten im tiefsten Ost-Europa suchen drei Rucksachtouristen den Geheimtipp: Ein Hostel, in dem schöne Frauen auf sie warten. Tatsächlich treffen die drei auf Natalya und Svetlana. Zu spät bemerken sie, dass sie sich in einer tödlichen Falle befinden, in der sie den finstersten Abgründen der menschlichen Natur begegnen. Filmbewertung: 5,5/10 Warum der Film von Tarantino präsentiert wird, bzw. er seinen Namen für den Film hergibt, verstehe ich nicht. Der Streifen ist nämlich so einfach gestrickt und die Story so typisch aufgebaut, das am Schlus eigentlich nicht viel übrig bleibt an das man sich erinnert...außer nackten Brüsten und Blut. Tarantino hätte den sicherlich anders gedreht. Im ersten Teil des Filmes sieht man immer wieder mal nackte Frauen durchs Bild springen, was einem stark an einen Softporno erinnert und im zweiten Teil werden detaillierte Mißhandlungen an den Opfern gezeigt. Das beschreibt den Film eigentlich schon ganz gut. Ich bin der Meinung man hätte aus der Story mehr machen können. Am Schlus bleibt ein Film übrig, den ich zwischen SAW und Road Trip einordnen würde...nicht so originell wie Saw und nicht so witzig wie Roadtrip, aber ok. Wer allerdings mal wieder einen blutigen Film sehen möchte, bei dem mit ekligen Szenen nicht gegeizt wird, der findet bei Hostel genau das was er sucht. Der zweite Teil ist ja auch bereits in der Mache, ob der allerdings besser wird, bleibt abzuwarten. Da Tarantino aber auch diesmal mit seinem Namen für diesen Film wirbt, werden die Kassen sicherlich wieder klingeln, egal ob der Film gut ist oder nicht. • Hostel 2 - Neuer Clip online • weitere Informationen über Hostel
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