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Filmkritik: Female Agents PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von sushi25   
Donnerstag, 14. Februar 2008

 Berlinale Teil 4

LES FEMMES DE L’OMBRE aka „Female Agents“ Frankreich 2007








Ein Film von Jean Paul Salomé über ein Komandounternehmen der Resistance im 2 Weltkrieg. 4 Frauen (Sofie Marceau, Julie Depardieu, Marie Gillain, Déborah François werden nach Frankreich geschickt um einen Geologen nach England zu bringen. Der Geologe hat an den Stränden der Normandie Proben entnommen und kennt die Invasionspläne. Noch liegt er unerkannt in einem deutschen Kriegshospital.
Moritz Bleibtreu spielt SS-Oberst Heinrich, der nicht an die Invasion in Calais glaubt und nach Beweisen für eine Invasion in der Normandie = dem Geologen sucht.

 

Der Film erinnert an viele bekannte Titel des Gernes, das Zusammenwerfen der Gruppe, die Vorbereitung, der Flug über den Kanal mit Absprung über Feindgebiet, das alles haben wir schon gesehen – und ausführlicher in Szene gesetzt. Die Charaktere (ausser dem der Hauptperson von Sofie Marceau, die erfreulich nicht mehr an La Boom erinnert) werden nur extrem kurz eingeführt. Damit spart sich der Film Zeit, bereits nach ca 10 Min. im Film ist die Gruppe in Frankreich und mitten im Geschehen. Der Film hat damit keine Anlauflängen, man tut sich nur bis zum Ende etwas schwer die Motivation der einzelnen Personen nachzuvollziehen. Man hat erst danach das Gefühl zu verstehen, wie die Charaktere funktionieren.

 

Was neu ist, ist die weibliche Sicht der Dinge und S. Marceau war echt gut in dem Film.

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